Italienische Städte

Italien ist das Land, dass in seiner Gestaltung an die Form von einem Stiefel Erinnerungen weckt. Gekennzeichnet ist das Land vom Gebirgszug des Apennins. Teilweise verleihen auch die Alpen dem Land ein beeindruckendes Bild. Ein großer Teil des Landes gehört aus hydrografischer Sicht zum Mittelmeer. Doch auch innerhalb des Landes verleihen viele Gewässer und Flüsse  wie der Po und die Etsch den verschiedenen Regionen ein idyllisches Bild. Allein mehr als 40 Städte mit über 100.000 Einwohnern laden zum Schauen und Staunen ein. Sie und viele andere Städte zeichnen sich unzählige Sehenswürdigkeiten aus:

Rom

Bei Rom handelt es sich um die größte italienische Stadt und zugleich um die Landeshauptstadt. Gäste führt es bei einer Reise nach Rom an die Ufer des Tiber. Schon im ersten Jahrhundert vor Christus war Rom als Ewige Stadt bekannt. In der heutigen Zeit handelt es sich in Bezug auf die Region Latium um den Verwaltungssitz. Besondere Aspekte setzt die Stadt durch die dort befindliche Enklave in Form des unabhängigen Staates Vatikanstadt. 

Mailand

Zum einen fungiert Mailand als zweitgrößte italienische Stadt. Außerdem handelt es sich um die Hauptstadt der Lombardei. Die Verantwortung für die Gründung der Stadt liegt in der Verantwortung keltischer Siedler. Als es zur Einigung des Landes kam, begann das Wachstum der Stadt. Innerhalb des Landes entstand mit Mailand die größte Industriestadt. Mittlerweile besitzt die Stadt die Position einer Metropole in den Bereichen Mode, Kultur und Medien. 

Neapel

Bei der drittgrößten Stadt von Italien handelt es sich um die Hauptstadt der Region Kampanien. Gleichzeitig stellt die Stadt ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum von Süditalien dar. Gekennzeichnet ist das Bild einiger innerer Stadtteile von Kulturdenkmälern und inneren Bauten. Die Aufnahme der kompletten Altstadt in die Liste des Welterbes der Kultur der UNESCO erfolgte im Jahr 1995.  

Turin

Nordwestlich in Italien ist die Großstadt zu erreichen. Gleichzeitig stellt die Stadt in Bezug auf die Metropolitanstadt den Verwaltungssitz dar. Wer neben Italien noch weitere Länder besuchen möchte, erreicht nach Fahrten von etwa 100 Kilometer die Schweiz und Frankreich. In der Stadt laden einige Baudenkmäler mit Bedeutung im Hinblick auf die Architekturgeschichte zu einem Spaziergang ein. 

Palermo

In zweifacher Hinsicht kommt der an der Nordküste von Sizilien gelegenen Stadt Palermo eine Hauptstadtfunktion zu. Diese greift bei der gleichnamigen Metropolitanstadt sowie in der Autonomen Region Sizilien. Die einstige Residenzstadt besitzt heute die Position der fünftgrößten italienischen Stadt. Gleichzeitig handelt es sich bei der Stadt um das kulturelle und politische sizilianische Zentrum. 

Genua

Die Stadt besitzt die Hauptstadtfunktion für die Region Ligurien. Gelegen ist die Stadt am Ligurischen Meer und nimmt heute im Hinblick auf die gleichnamige Metropolitanstadt die Funktion des Verwaltungssitzes wahr. An Bedeutung gewann die Stadt zusätzlich durch die Prachtstraßen Le Strade Nuove, wobei es sich um drei Straßen handelt. Dort befinden sich die Renaissance – sowie Barockbauten der Palazzi dei Rolli. 

Bologna

Die Universitätsstadt stellt heute einen national bedeutenden Verkehrsknotenpunkt dar. Zu Füßen des Apennins ist die Stadt im Norden gelegen. In der Nähe der Stadt fließen die Flüsse Savenna und Reno vorbei. Die beiden Türme Torre degli Asinelli und Torre Garisenda sind als Wahrzeichen bekannt. Im Zentrum ist die Basilika San Petronio zu erreichen, bei der es sich weltweit um die fünftgrößte ihrer Arte handelt. 

Florenz

Die größte Stadt in der Toskana erlangte durch ihre Geschichte ihren Bekanntheitsgrad. Im 15. und 16. Jahrhundert handelte es sich um eine der reichsten Städte. Bedeutung erlangte die Stadt zudem dadurch, dass diese im Hinblick auf die Renaissance als deren Wiege angesehen wird. Dazu beigetragen hat einst die mächtige Familie Medici. Gekennzeichnet ist das Stadtbild von einer historischen Innenstadt, deren Aufnahme in die Liste des Welterbes bei der UNESCO im Jahr 1982 erfolgte. 

Bari

Die Gemeinde stellt heute das Zentrum der gleichnamigen Metropolitanstadt dar. Zudem hat die an der Adria liegende Stadt einen Namen als Universitäts- und Hafenstadt. Zu den Nachbargemeinden gehören Mola di Bari, Bitritto, Trigglano und Adelfia. Sehenswert ist das Museo archeologico Nazionale. Es kommt dort zur Präsentation von römischen und griechischen Gegenständen, die bei Ausgrabungen gefunden wurden. Unter den weiteren Sehenswürdigkeiten ist das Castello Svevo zu finden. 

Catania

Der Blick fällt nunmehr auf Sizilien. Nach Palermo steht Catania an zweiter Stelle unter den größten Städten auf dieser Insel. Gleichzeitig stellt Catania die Hauptstadt der gleichnamigen Metropolitanstadt dar. Im Hinblick auf die spätbarocken Städte des Val di Noto gehört die Stadt dazu. Da diese Städte durch die UNESCO zum Welterbe erklärt wurden, handelt es sich bei Catania um eine Welterbestadt. 

Venedig

In der Lagune von Venedig liegt das historische Zentrum, wobei dieses sich auf einigen größeren Inseln befindet. Dabei nimmt die Stadt die Hauptstadtfunktion für die Region Venetien wahr. Der Anteil von Wasserflächen von der Gesamtfläche in Höhe von 414,6 Quadratkilometern beträgt 257,7 Quadratkilometer. Unter den Sehenswürdigkeiten  sind mehr als 120 Kirchen zu finden. 

Verona

Beim Blick auf Verona rückt eine in Venetien gelegene Stadt in den Mittelpunkt, die sich durch eine besondere Altstadt auszeichnet. Schließlich steht diese bereits seit dem Jahr 2000 in einer Liste des Welterbes der UNESCO. Unter den Sehenswürdigkeiten ist ferner die Brücke Ponte Pietra zu finden, die aus der Römerzeit stammt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Giardino Giusti sowie das Castel San Pietro. 

Messina

Gelegen ist die Stadt nahe beim italienischen Festland. Aus diesem Grund ist daher bei der Stadt die Rede vom Tor Siziliens. Ganz einfach war die Geschichte von Messina nicht. Doch ist die Stadt heute auf Sizilien ein kuturelles und wirtschaftliches Zentrum. Gekennzeichnet ist das Bild der Stadt von einigen Pallazzi, zu denen der Palazzo Zanca, der Palazzo di Lioni und der Palazza Pensa. 

Padua

In einer Entfernung von 30 Kilometern ist die Stadt zu erreichen. Padua stellt außerdem die Hauptstadt der Provinz mit gleichem Namen dar. Auf Gäste der Region warten Spaziergänge am Fluss Bacchiglione. Zudem bieten sich Besuche wie bei der Basilica di Sant’Antonio an. Außerdem befinden sich in der Stadt ein bronzenes Reiterstandbild sowie mit dem Prato delia Valle ein Platz, der innerhalb Europas als drittgrößter Innenstadtplatz bekannt ist. 

Triest 

Im Norden von Italien liegen der Golf von Triest sowie die Hafen- und Großstadt Triest. Es handelt sich bei der Stadt um den Sitz vom römisch-katholischen Bistum. Bekannt ist die Stadt für ihre Observatorien für Geophysik und Astronomie. Die Piazza dell’Unita d’Italia bildet das Herz der Stadt. Unter den weiteren sehenswerten Facetten sind der Colle di San Giusto und die Altstadt zu finden. 

Tarent

Dort, wo sich der Golf von Tarent am Ionischen Meer befindet, ist die Stadt zu erreichen. Ihren Bekanntheitsgrad hat die Stadt mit ihrem großen Handelshafen gesteigert. Knapp 30 Gemeinden verleihen der gleichnamigen Provinz ein Bild. Hinsichtlich der Stadt liegt eine Gliederung in Alt- und Neustadt vor. Dabei beeindruckt die historische Altstadt mit der Piazza Castello. Im neuen Tarent laden Sehenswürdigkeiten wie das archäologische Museum zu einem Besuch ein. 

Brescia 

Innerhalb der Lombardei stellt Brescia die zweitgrößte Stadt dar. In der Stadt befinden sich einige Gebäudeensembles. Unter dem Titel „Die Langobarden in Italien“ sind diese seit dem Jahr 2011 in der Liste des Welterbes der UNESCO zu finden. Sehenswert sind die Reste vom römischen Forum sowie der Domplatz mit seinem neuen und dem alten Dom zu erkennen.

Parma

Bei der Stadt handelt es sich um ein führendes Wirtschaftszentrum im Norden von Italien. Der Schwerpunkt liegt auf der Nahrungsmittelindustrie. Durch die Stadt fließt der gleichnamige Fluss. Dadurch kommt es zu einer Teilung des Stadtzentrums in das Alte und Neue Parma. Unter den Sehenswürdigkeiten sind das Teatro Farnese sowie der Dom Santa Maria Assunta zu finden. 

Prato

Umgeben wird die in der gleichnamigen Provinz gelegene Stadt Prato von der italienischen Region Toskana. Im Hinblick auf den Ausgangspunkt Florenz ist die Stadt in einer Entfernung von 20 Kilometern zu erreichen. Gekennzeichnet ist das Bild von den Verwaltungseinheiten

Circoscrizione Nord

Circoscrizione Sud

Circoscrizione Est

Circoscrizione Ovest

Circoscrizione Centro

Neben Kirchen sowie Palazzi und Villen befindet sich die Villa Medici in der Stadt.  

Modena

Die norditalienische Universitätsstadt ist zudem als moderne Industriestadt ein Begriff. Gleichzeitig fungiert Modena als Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Dort befinden sich ferner der Sitz vom Erzbischof sowie der botanische Garten. Auf die Piazza Grande sind die Bewohner der Stadt besonders stolz. Schließlich befinden sich dort der Campanile und der romanische Dom San Geminiano, welches sich inzwischen in der Liste des Welterbes der UNESCO befindet. 

Reggio Calabria

Die Stadt fungiert gleichzeitig als Hauptstadt der Metropolitanstadt. Für einen Aufenthalt führt die Reise in den Süden der Halbinsel. Außerdem ist eine Lage gegenüber dem sizilianischen Messina gegeben. Von Reggio Calabria besteht die Möglichkeit zu Ausflügen in Gemeinden wie Campo Calabro, Montebello Ionico und Bagaladi. Sehenswert ist der Stadtgarten Villa Comunale. 

Reggio nell’Emilia

In der Nähe der Poebene ist die Provinzhauptstadt zu erreichen. Es handelt sich um eine moderne Industriehauptstadt, deren Bild von einem historischen Stadtkern gekennzeichnet ist. Gleichzeitig ist die Funktion als als Hauptort von der Gemeinde Reggio Emilia gegeben. Sehenswert sind der im 13. Jahrhundert erbaute Dom sowie das Museo Civico, einem Haus, das sich mit einer Naturaliensammlung präsentiert. 

Perugia

Die Funktion der Hauptstadt nimmt die Stadt für die gleichnamige Provinz und die Region Umbrien wahr. Spuren einer Besiedlung lassen sich bereits für das 9. Jahrhundert v. Chr. finden. Aufmerksam auf sich macht die Stadt mit der Galleria Nazionale dell’Umbria sowie mit dem archäologischen Nationalmuseum Umbrien. Des Weiteren befinden sich in der Stadt einige eindrucksvolle Kirchen. Innerhalb Europas stellt die Eurochocolate eine der beliebtesten Veranstaltungen dar, bei der die Schokolade im Mittelpunkt steht. 

Ravenna

Umgeben wird die gleichnamige Provinz mit ihrer Hauptstadt von der Region Emilia-Romagna. Seit über vier Jahrzehnten lädt die Stadt mit dem Musikfestival Ravenna Jazz zu einem Besuch ein. Die Stadt präsentiert sich mit Bauwerken, die von großer kunsthistorischer Bedeutung sind. Mittlerweile sind acht Bauwerke der Stadt in der Liste des Welterbes der UNESCO zu finden. 

Livorno

Toskanischer Charme umgibt die Stadt, die die Funktion der Hauptstadt für die gleichnamige Provinz besitzt. Die Stadt zeichnet sich durch einen der größten Häfen des Landes aus. Von Pisa aus beträgt die Entfernung nach Livorno ungefähr 20 Kilometer. Zudem liegt eine Lage in der Nähe der Mündung vom Fluss Arno vor. Sehenswert sind der Torre del Marzocco sowie der Cisternone. 

Cagliari

Die größte Stadt Sardiniens stellt zugleich eine Hafenstadt dar. Bei der Altstadt von Cagliari ist die Rede von Castello. Zugleich zeichnet sich die Insel durch eine Lage am Ufer vom Golf von Cagliari aus. Sehenswert ist der in der Altstadt befindliche Dom zu Cagliari. Weitere Schätze stellen das Amphitheater sowie die Basilica di Nostra Signora di Banana dar. 

Foggia

Umgeben von der Region Apulien stellt Foggia zugleich eine Stadt und eine Provinz dar. Dabei handelt es sic hbei der Stadt zugleich um das Zentrum der Provinz. Mit der deutschen Stadt Göppingen pflegt die Stadt eine Partnerschaft. Anlass dafür war in der Lieblingsresidenz von Kaiser Friedrich II. zu sehen. Diese befand sich in Foggia. 

Rimini

Bei dieser Stadt, in die Urlauber gern zum Baden fahren, fällt der Blick auf die Adriaküste. In der Stadt bietet sich der Besuch vom Dom von Rimini an. Ein weiterer Höhepunkt ist in der Fontana della Pigna zu sehen, bei der es sich um einen Brunnen handelt. Sehenswert ist außerdem der Augustusbogen. 

Salerno

Am Golf von Salerno ist die gleichnamige Küstenstadt zu erreichen. Einer früheren römischen Kolonie verdanken die Stadt sowie auch die in Kampanien gelegene Provinz ihren Namen. Beim Besuch der Stadt besteht somit die Gelegenheit zum Spaziergang am Tyrrhenischen Meer. Zu den sehenswerten Facetten gehört der im 11. Jahrhundert erbaute Dom sowie das Kreativ-Museum.   

Ferrara

Die östliche Po-Ebene bildet die Umgebung für die Stadt. Ihren Bekanntheitsgrad verdankt die Stadt ihrer Position als Kultur- und Wirtschaftszentrum. Des Weiteren besitzt die Stadt einen Namen als große Universitätsstadt. Schließlich wurde die dort befindliche Universität im Jahr 1391 gegründet. Damit handelt es sich um eine der ältesten Universitäten in Europa. Zur Entstehung der Stadt kam es im frühen Mittelalter. 

Sassari

Auf der Insel Sardinien stellt die Hauptstadt der Provinz mit gleichem Namen die zweitgrößte ihrer Art dar. Umgeben wird Sassari von Gemeinden wie Osillo, Sennori und Olmedo. Als sehenswert erweisen sich das Museo Nazionale G. A. Sanna sowie die archäologische Fundstätte Monte d’Accoddi. Zu einem Spaziergang laden ferner die Fontana di Rosello und die Nekropole von Montale ein. 

Latina

Innerhalb der Region Latium handelt es sich um die zweitgrößte Stadt. Die Entfernung bis zur italienischen Hauptstadt beträgt 67 Kilometer. Für Ausflüge bietet sich außerdem die Stadt Neapel an, zu der die Entfernung knapp 160 Kilometer beträgt. Einen der Höhepunkte des Parks stellt der Küstensee Lago di Fogliano dar. In der Nähe der Stadt sind Gemeinden wie Aprillia, Sezze und Sabaudia zu erreichen. 

Giugliano in Campania

Die Rede ist bei der Stadt zugleich auch von Giugliano. Umgeben wird die Stadt von der Metropolitanstadt Neapel. Zugleich liegen in der Region der Stadt Gemeinden wie Luciano, Parete, Qualiano und Trentola-Ducento. Durch die Lage der Stadt an der Küste sind Spaziergänge am Strand möglich. Unter den sehenswerten Bauwerken ist die Chiesa dell‘ Annunziata zu finden. 

Monza

Ein Begriff ist Monza als drittgrößte Stadt, die in der Lombardei zu erreichen ist. Das Zentrum von Mailand ist in einer Entfernung von 20 Kilometern erreichbar. Unter den Sehenswürdigkeiten befindet sich das sogenannte Arengario, dass das älteste Bauwerk der Stadt darstellt. Zum Besuch laden außerdem der Dom von Monza und das Musei Civici ein. 

Syrakus

Aufmerksamkeit findet bei Syrakus die Region Sizilien, die an der Ostküste liegt. Gerade in der Antike kam der Stadt über eine große Vielzahl von Jahren eine höhere Bedeutung zu. Für Marcus Tullius Cicero war Syrakus die schönste und größte griechische Insel. In Verbindung mit der Nekropole von Pantalica stellt die Stadt heute eine Welterbe-Stätte. 

Pescara

Etwas mehr als 200 Kilometer trennen die italienische Hauptstadt Rom und die Stadt Pescara. Umgeben wird die Stadt teilweise von den Abruzzen. Bekannt ist die Stadt als Kurort in der Winterzeit und als Badeort im Sommer. Zu einem Aufenthalt laden jährlich das internationales Jazz-Festival und eine Reihe von Konzerten ein. 

Bergamo

Seit wenigen Jahren gehören die venezianischen Stadtmauern zum Welterbe der UNESCO. Erreichbar ist die Stadt in einer Entfernung von 50 Kilometern von Mailand. Damit ist gleichzeitig eine Lage am Fuße der Alpen gegeben. Sehenswert ist der Dom von Bergamo. Zu Spaziergängen laden der Botanische Garten „Lorenzo Rota“ und der Neptunbrunnen in der Via Pignolo ein. 

Forle

Trient – Vicenza

Terni

Die Gemeinde ist in der Mitte von Italien in der Region Umbrien zu erreichen. Gleichzeitig ist ein Lage im Süden gegeben. Als Stadt handelt es sich bei Terni um die zweitgrößte Stadt innerhalb der Region. Sehenswert sind das römische Amphitheater und das restaurierte Stadttor. Interessante Einblick hält die städtische Pinakothek bereit. 

Bozen

Die Landeshauptstadt von Südtirol besitzt seit mehr als sieben Jahrzehnten eine bedeutende Position als Messestandort. Innerhalb des Alpenraumes stellt die zweitgrößte Tiroler Stadt eines der großen städtischen Zentren dar. Der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Deutlich wird dies an Schloss Runkelstein oder Schloss Ried. Zum Besuch bieten sich ferner Sehenswürdigkeiten oder der Laurin-Brunnen zum Besuch an. Höhepunkte stellen ebenfalls die Seilbahn Jenesien und der Radkunstweg „Augenreise“ dar. 

Novara

In der Stadt befindet sich der Sitz vom römisch-katholischen Bistum mit gleichem Namen. Ausflüge beiten sich in die Städte Mailand und Turin an, die in einer Entfernung von 50 beziehungsweise 100 Kilometer zu erreichen sind. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die Basilika San Gaudenzo, deren Errichtung im Jahr 1888 erfolgte. Die Krönung stellt die Kuppel mit ihrer Höhe von 121 Metern dar. 

Piacenza

Umgeben wird die Stadt mit der Funktion der Hauptstadt für die gleichnamige Provinz von der Region Emilia-Romagna. Zudem liegt eine Lage an dem Punkt vor, wo sich die Flüsse Trebbia und Po treffen. Der Handelsplatz, der zudem ein Industriezentrum darstellt, bietet den Zugang zu Sehenswürdigkeiten wie der Stadtmauer oder dem klassizistischen Gouveneurspalast. 

Ancona

An der Adriaküste ist diese Stadt zu erreichen, die gleichzeitig den Sitz vom römisch-katholischen Erzbistum Ancona-Osimo darstellt. Bezogen auf den Ausgangspunkt Rm ist die Stadt in einer Entfernung von 210 Kilometer zu erreichen. Ausflüge sind in die 200 Kilometer entfernt liegende Stadt Bologna an. Zu den sehenswerten Facetten gehören der Trajansbogen sowie der Palazzo del Governo. 

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 – 2025