Die Welterbestätten in Malta

gozo-318272_1920

Der im Meer gelegene Inselstaat Malta besteht aus den Inseln Malta, Gozo sowie den Kleinstinseln Fungus Rock, St. Paul’s Islands, Filfla und Cominotto. Zwei Regionen, die sich wiederum in fünf Bezirke gliedern, verleihen der Insel ein interessantes Bild. Gekennzeichnet sind die Inseln von einer felsigen Landschaft sowie von etwa 800 Pflanzen mit einheimischem Hintergrund.

Auf den Inseln findet jeder etwas für seinen individuellen Urlaubsanspruch. Es kann ein langer Erholungsurlaub ebenso auf Malta erfolgen wie auch der Kurzurlaub. Zudem besteht die Möglichkeit einer Kombination von Reisen nach Malta, Hagar Qim und Gozo. Dabei kommt es zur idealen Verbindung von Kultur und Natur.

Zu den Höhepunkten während eines Aufenthaltes gehört ein Besuch in Valetta, der Kulturhauptstadt des Jahres 2018. Gleichzeitig handelt es sich um eine der Welterbestätten, die zugleich eine der schönsten Hauptstädte von Europa darstellt. Bei einem Besuch von Malta bietet sich der Blick auf Upper Baracca Gardens an. Von dort kann der Blick auf drei Städte und den Grand Harbour. Ebenfalls lädt die Stadt Mdina zu einem Besuch ein, bei der es sich einst um die Hauptstadt von Malta gehandelt hat. Weitere Ausflugsziele stellen der Botanische Garten von St. Anton, die Blaue Grotte sowie die Klippen von Dingli sein.

Die Welterbestätten 

Inmitten dieser Landschaft befinden sich drei Gebiete mit einem interessanten geschichtlichen Hintergrund. Daher kam es zur Aufnahme der Regionen ins Welterbe:

Stadt Valetta – 1980

Innerhalb der EU-Staaten präsentiert sich die Stadt mit der kleinsten Hauptstadt der Welt. Bekannt ist Valetta als eine der historischen Städte, die am besten gesichert sind. Mögliche Aktivitäten sind Hafenrundfahrten, die den Blick auf die Stadt und die Umgebung ermöglichen. Zu den weiteren Aktivitäten gehören der Großmeisterpalast, das auf der Insel das prunkvollste Gebäude darstellt. 

Tempel von Gigantija – 1980; 1992

Im Archipel vor Malta liegt die Insel Gozo. Dort befinden sich die Ggantija-Tempel. Dabei handelt es sich um die ältesten Gebäude, die halbwegs freistehend sind und noch recht gut erhalten sind. Nach der ersten Aufnahme ins Welterbe im Jahr 1980 kam es im Jahr 1992 zur Erweiterung der Welterbestätte um fünf weitere Tempel. 

Hypogäum (ein unterirdischer Kultraum) von Hal Saflieni – 1980

In diesem Fall geht es um eine Anlage auf Malta, die unterirdisch genutzt wurde. Es handelt sich dabei um den Zeitraum von 3800 bis 2500 v. Chr. Das Hypogäum befindet sich mittlerweile auch im Verzeichnis mit dem Nationalen Inventar der Kulturgüter der maltesischen Inseln. Mit einer beschränkten Anzahl an Besuchern keine eine Besichtigung erfolgen. 

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Copyright by Marina Teuscher 2015 – 2030