Die Welterbestätten in Malta

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Der im Meer gelegene Inselstaat Malta besteht aus den Inseln Malta, Gozo sowie den Kleinstinseln Fungus Rock, St. Paul’s Islands, Filfla und Cominotto. Zwei Regionen, die sich wiederum in fünf Bezirke gliedern, verleihen der Insel ein interessantes Bild. Gekennzeichnet sind die Inseln von einer felsigen Landschaft sowie von etwa 800 Pflanzen mit einheimischem Hintergrund.

Auf den Inseln findet jeder etwas für seinen individuellen Urlaubsanspruch. Es kann ein langer Erholungsurlaub ebenso auf Malta erfolgen wie auch der Kurzurlaub. Zudem besteht die Möglichkeit einer Kombination von Reisen nach Malta und Gozo. Dabei kommt es zur idealen Verbindung von Kultur und Natur.

Zu den Höhepunkten während eines Aufenthaltes gehört ein Besuch in Valetta, der Kulturhauptstadt des Jahres 2018. Gleichzeitig handelt es sich um eine der Welterbestätten, die zugleich eine der schönsten Hauptstädte von Europa darstellt. Bei einem Besuch von Malta bietet sich der Blick auf Upper Baracca Gardens an. Von dort kann der Blick auf drei Städte und den Grand Harbour. Ebenfalls lädt die Stadt Mdina zu einem Besuch ein, bei der es sich einst um die Hauptstadt von Malta gehandelt hat. Weitere Ausflugsziele stellen der Botanische Garten von St. Anton, die Blaue Grotte sowie die Klippen von Dingli sein.

Die Welterbestätten 

Inmitten dieser Landschaft befinden sich drei Gebiete mit einem interessanten geschichtlichen Hintergrund. Daher kam es zur Aufnahme der Regionen ins Welterbe:

Stadt Valetta – 1980

Innerhalb der EU-Staaten präsentiert sich die Stadt mit der kleinsten Hauptstadt der Welt. Bekannt ist Valetta als eine der historischen Städte, die am besten gesichert sind. Mögliche Aktivitäten sind Hafenrundfahrten, die den Blick auf die Stadt und die Umgebung ermöglichen. Zu den weiteren Aktivitäten gehören der Großmeisterpalast, das auf der Insel das prunkvollste Gebäude darstellt. 

Tempel von Gigantija – 1980; 1992

Hypogäum (ein unterirdischer Kultraum) von Hal Saflieni – 1980

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