Die Welterbestätten in Rumänien

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Das Land fasziniert mit spannender Geschichte, Legenden und Mythen. Dies bildet eine interessante Grundlage, um Regionen wie das Donaudelta oder die Karparten zu erkunden. Hinsichtlich der Einwohnerzahl ist die rumänische Hauptstadt Bukarest etwa auf Platz 11 der europäischen Länder zu finden.

Zeitunterschied: MESZ + 1 Stunde.

Das Welterbe

Aufmerksam macht das Land zudem mit einigen Stätten in den Listen des Welterbes:

Biosphärenreservat Donaudelta – 1991

Dörfer und Wehrkirchen in Transsilvanien (Siebenbürgen) – 1993; 1999 erweitert

Kloster Horezu – 1993

Bemalte Kirchen in der nördlichen Moldau – 1993; 2010 um die Auferstehungskirche des Klosters Suceviţa erweitert

Festungsanlagen der Daker in den Bergen von Orastie (Broos) – 1999

Holzkirchen von Maramures (Marmarosch) – 1999

Historisches Zentrum von Sighisoara (Schäßburg) – 1999

Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas – 2011

Bei dieser Weltnaturerbestätte handelt es sich um eine Reihe von Buchenwaldgebieten, die sich räumlich getrennt in den unterschiedlichsten Ländern befinden. Insgesamt umfasst die Fläche 92.093 Hektar. Ein Anteil von 30 Prozent befindet sich in der Ukraine. Überwiegend handelt es sich in Deutschland um naturnahe Altwälder. Für die Karpaten greift die Bezeichnung „echte Urwälder“. An dieser Welterbestätte sind die Länder Albanien, Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Spanien und die Ukraine beteiligt. In den Jahren 2011 und 2017 kam es zur Erweiterung der Welterbestätte sowie im Jahr 2017 zu einer Namensänderung.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/ 

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2015 – 2030