Die Welterbestätten in Schweden

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Begrenzt wird Schweden durch das Kattegat sowie durch Finnland, Norwegen und die Ostsee. Mehr als 220.000 Inseln gehören zum Land. Es handelt sich dabei um idyllische Orte wie Gotland und Öland. Eingeteilt ist Schweden in drie Landschaftszonen. Es handelt sich dabei um Südschweden, Mittelschweden und Nordschweden. Inmitten dieser Landschaftszonen befinden sich mehrere Stätten des Welterbes der UNESCO:

Königliches Sommerschloss Drottningholm (K/1991)

In früheren Tagen handelte es sich bei dem Bauwerk um ein königliches Lustschloss. Heute stellt das Schloss den privaten Wohnsitz der königlichen Familie in Schweden dar. Gleichzeitig liegt bei dem Schloss eine museale Nutzung vor. Seit mehr als acht Jahrzehnten steht Schloss Drottningholm unter dem Schutz des Staates. Zwei spezielle Gebäude führten zur Aufnahme der Schlosses in die Welterbeliste der UNESCO. 

Wikingersiedlungen Birka und Hovgården (K/1993)

Eisenhütte Engelberg (K/1993)

Der andere Name der Welterbestätte, die heute ein Industriemuseum darstellt, lautet Hüttenwerk Engelsberg. Geht es um das 18. und 19. Jahrhundert, so stellte dieses Hüttenwerk eine der modernsten Anlage derdamaligen Zeit dar.

Felszeichnungen von Tanum (K/1994)

Bekannt sind diese auch als Vorwarnungen von Tanum. Eingestuft werden diese etwa 3000 Ritzungen in die Bronzezeit. Zur Entdeckung gelangten bis zum jetzigen Zeit mehr als 10.000 Gravuren.

Skogskyrkogården (Friedhof) bei Stockholm (K/1994)

Hansestadt Visby auf der Insel Gotland (K/1995)

Kirchenbezirk Gammelstad in Luleå (K/1996)

Arktische Kulturlandschaft Lapplands (K/N/1996)

Marinehafen von Karlskrona (K/1998)

Schärenküste – Kvarken-Archipel (N/GÜ/2000; 2006 erweitert)

Agrarlandschaft von Süd-Öland (K/2000)

Historische Industrielandschaft „Großer Kupferberg“ in Falun (K/2001)

Radiostation Varberg – K/2004

Bei Grimeton handelt es sich um einen Längstwellensender, der in der Gemeinde Varberg zu erreichen ist. Weltweit gibt es keinen anderen Maschinensender, der noch funktionsfähig ist. In Betrieb gestellt wird der Sender heute nur zu besonderen Anlässen. Begonnen hat die Geschichte im Dezember 1924, als die erste Inbetriebnahme erfolgt ist. Offiziell zur Eröffnung kam es jedoch erst Anfang Juli 1925. 

Struve-Bogen – 2005

Dabei handelt es sich um den skandinavisch-russischen Meridianbogen, bei dem auch vom Struve-Bogen handelt. Der Name stammt vom deutschbaltischen Astronomen Wilhelm von Struve. Bei dieser Welterbestätte handelt es sich um eine Gradmessung. Genauer geht es um ein Netz von geodätischen Vermessungspunkten, das eine Länge von 3000 Kilometer besitzt.

Holzbauernhäuser in der Provinz Hälsingland (K/2012)

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Hinweis zu einer beruflichen Tätigkeit

http://www.bunte-filmwelt.de 

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