Fuerteventura

Bei den Kanarischen Inseln, die alle einen vulkanischen Ursprung besitzen. Auf der einen Seite liegt eine geologische Zugehörigkeit zu Afrika vor. Des Weiteren ist die politische Zugehörigkeit zu Spanien maßgebend. Und dieses Land ist wie viele andere auch in der Liste des Welterbes der UNESCO vertreten (mit ersten Kurzbeschreibungen habe ich bereits begonne): Das Welterbe Bezogen auf den biogeografischen Faktor gehört die Insel zu Makronesien. Gegeben ist eine Lage im Zentralatlantik im Osten. Des Weiteren sind unter Makronesien die Azoren, der Madeira Archipel sowie die Kapverden. Komplettiert wird die Inselgruppe durch Selvagens mit seinen unbewohnten Inseln. Daher ist auch die Rede von sieben Hauptinseln sowie sechs Nebeninseln.

Einführende Gedanken

Ein Aufenthalt auf den Inseln eignet sich ideal für die Beobachtung von Delfinen und Walen. Besonders sollte das Augenmerk auf Teneriffa fallen. Alle Inseln stellen eine Welt für sich da und bieten viele Möglichten für Aktivitäten an. Dazu gehören Wellenreiten, Segeln, Kitesurfen, Schnorcheln und Tauchen. Mehr als 20 Golfplätze laden zum Entdecken dieser Welt ein. Einen der beeindruckenden Höhepunkte stellt der Teide Nationalpark dar, der sich durch seine Kraterlandschaft auszeichnet.

Geografische Gedanken

Westlich von der marokkanischen Küste liegt in einer Entfernung von 120 Kilometern im Atlantischen Ozean Fuerteventura. Bezogen auf die gesamte Fläche besitzt die älteste kanarische Insel einen Anteil von 22,15 Prozent, was gleichbedeutend mit einer Fläche von 1.659,74 km² ist. Die Hauptstadt Puerto de Rosario und andere Regionen lassen sich durch eine Flugreise zum Internationalen Flughafen der Insel erreichen. Durch Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote kommt es zur Bildung der spanischen Provinz „Las Palmas“.

Einblick in die sehenswerten Facetten

An den kilometerlangen Sandstränden ist für jeden etwas zu finden. Dies zeigt der Blick in den Norden der Insel, wo sich einst das Fischerdorf Corralejo befand. Weiße Traumstrände bieten die ideale Grundlage für idyllische Badestunden. Zudem finden Wassersportler dort vieles, was ihr Herz begehrt. Bei einem Besuch in der Region richtet  sich das Augenmerk häufig auf das Städtchen La Olivia. Die dort befindlichen Gebäude besitzen ihren eigenen Reiz wie die Iglesia de Nuestra enore de la Candelaria beweist. Es gab einst Zeiten, in denen La Olivia die Funktion der Inselhauptstadt wahrnahm. Wer die erste Inselhauptstadt überhaupt kennen lernen möchte, richtet seine Augen in die im Bergland liegende Stadt Betancuria. Zu den dortigen Sehenswürdigkeiten gehört das Freilichtmuseum Casa Museo de Betancuria. Unverzichtbar im Bild der Insel sind Windmühlen, die einst dem Mahlen von Getreide dienten. In vielen Fällen handelt es heute um Museen.

Weitere sehenswerte Facetten

Sehenswert ist die auf der Halbinsel Jandia befindliche Villa Winter. Die Vergangenheit dieses Gebäudes ist nicht ganz deutlich. Zu einem Spaziergang lädt der La Montana Tindaya ein, der auch als heiliger Berg bekannt ist.

Der Blick auf das Welterbe und in Arbeit:

http://deutsches-welterbe.de/welterbestaetten-weltweit/welterbestaetten-in-europa/mitgliedsstaaten-der-europaeischen-union/die-welterbestatten-in-spanien/

Spanische Städte

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Fortsetzung folgt

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 bis 2030