La Palma

Bei den Kanarischen Inseln, die alle einen vulkanischen Ursprung besitzen. Auf der einen Seite liegt eine geologische Zugehörigkeit zu Afrika vor. Des Weiteren ist die politische Zugehörigkeit zu Spanien maßgebend. Und dieses Land ist wie viele andere auch in der Liste des Welterbes der UNESCO vertreten (mit ersten Kurzbeschreibungen habe ich bereits begonne): Das Welterbe Bezogen auf den biogeografischen Faktor gehört die Insel zu Makronesien. Gegeben ist eine Lage im Zentralatlantik im Osten. Des Weiteren sind unter Makronesien die Azoren, der Madeira Archipel sowie die Kapverden. Komplettiert wird die Inselgruppe durch Selvagens mit seinen unbewohnten Inseln. Daher ist auch die Rede von sieben Hauptinseln sowie sechs Nebeninseln.

Einführende Gedanken

Ein Aufenthalt auf den Inseln eignet sich ideal für die Beobachtung von Delfinen und Walen. Besonders sollte das Augenmerk auf Teneriffa fallen. Alle Inseln stellen eine Welt für sich da und bieten viele Möglichten für Aktivitäten an. Dazu gehören Wellenreiten, Segeln, Kitesurfen, Schnorcheln und Tauchen. Mehr als 20 Golfplätze laden zum Entdecken dieser Welt ein. Einen der beeindruckenden Höhepunkte stellt der Teide Nationalpark dar, der sich durch seine Kraterlandschaft auszeichnet.

La Palma

Zur Provinz Santa Cruz de Tenerife gehört die Insel La Palma mit ihrer Hauptstadt Santa Cruz de la Palma. Unter den kanarischen Inseln stellt die Insel mit ihrem vulkanischen Ursprung aus geologischer Sicht eine der jüngsten Inseln dar. Auch heute noch sind Spuren vom Vulkanismus zu sehen. Es handelt sich gleichzeitig um die waldreichste Insel, da die Waldbedeckung bei 40 Prozent liegt. Aus diesem Grund ist häufig die Rede von der Isla Verde. Unter den kanarischen Inseln nimmt La Palma Platz 5 in Bezug auf die Größe ein. Insgesamt 86,2 Kilometer trennen Teneriffa und La Palma.

Die Mühlen und La Palma

Im 16. Jahrhundert kam es zur Errichtung von ersten Mühlen in Zusammenhang mit dem Anbau von Zuckerrohr. Der Hintergrund war in der Entsaftung vom Zuckerrohr zu sehen. In den Bergen von La Palma wurde das Wasser gewonnen. Dieses kam der Bewässerung von Zuckerrohrplantagen zu Gute. Das Wasser war jedoch auch dienlich für den Mühlenantrieb. Gab es Gegenden mit zu wenig Wasser, gelangten Mühlen zum Einsatz. Noch immer gibt es auf der Insel zehn Windmühlen, von denen es bei zwei der Mühlen zu einer vollständigen Renovierung kam.

Fortsetzung folgt

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2019 bis 2030