Die Welterbestätten von Österreich

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Bestimmt wird das Landschaftsbild von fünf Großlandschaften. Es handelt sich um die Ostalpen, das Alpen- und Karpatenvorland sowie das Vorland im Osten. Außerdem prägen das Granit- und das Gneisplateau sowie das Wiener Becken die Landschaft. Innerhalb der vielfältigen Regionen befinden sich eine Vielzahl von Bergen, von denen viele die Höhe von 3.000 Metern erreichen. Den höchsten Berg stellt der Großglockner mit 3.798 Metern dar. Unter Berücksichtigung gibt es in Österreich etwa 1.000 Berge, die eine Höhe von 3.000 Meter und mehr erreichen. Inmitten dieser abwechslungsreichen Landschaft befinden sich Sehenswürdigkeiten wie das Wiener Zentrum, das Naturhistorische Museum, Schloss Schönbrunn und die Salzburger Altstadt. Sehenswert sind ebenfalls die Kaiservilla Bad Ischl, Schloss Esterhazy und das Alpbachtal Seenland. Das Land präsentiert sich zudem mit der spanischen Hofreitschule, der ältesten Reitschule, die heute zum immateriellen Weltkulturerbe gehört.

Der Blick in den Veranstaltungskalender

Natürlich zieht es viele Menschen in die österreichische Hauptstadt. Dort zeigt sich die Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten und einer bunten Mischung aus Veranstaltungen. Einige dieser Aktivitäten sind über die Landesgrenzen hinaus weltweit berühmt geworden. Dabei lohnt sich der Blick auf diese Veranstaltungen:

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker

Wiener Opernball

Sommerkonzert der Wiener Philharmoniker

Wiener Festwochen

Donauinselfest

Wien Modern

Hofburg Silvesterball und Wiener Silvesterpfad

Infos zu den Welterbestätten 

Zu einem Besuch lädt unter den sehenswerten Facetten das Salzburg Museum ein, das sich in der Neuen Residenz befindet. Dort erfolgt die Präsentation der Kunst- und Kulturgeschichte, wobei es um die Stadt und das Land Salzburg handelt. Auch die UNESCO hat sich inzwischen intensiv mit den bedeutenden Stätten, die zugleich Sehenswürdigkeiten darstellen, innerhalb des Landes beschäftigt. Dies sind die Welterbestätten, die bisher von der UNESCO in die Welterbelisten aufgenommen wurden:

Altstadt von Salzburg – 1996

Bei dieser Welterbestätte handelt es sich um das historische Zentrum der Stadt Salzburg. Gleichzeitig stellt diese Stätte den Salzburger Stadtkern dar. Landesrechtlich besteht ein Schutz für das Gebiet auf der Grundlage vom Altstadterhaltungsgesetz in das Gebiet der Welterbezone fallen. Dazu gehören

der Kapuzinergberg

das Innere Nonntal

der Mönchsberg

die linke und die rechte Altstadt

das Innere Mülln und

der Festungsberg in Verbindung mit der Festung Hohensalzburg

Schloss und Park von Schönbrunn – 1996

Seit dem Jahr 1892 befindet sich das Schloss im 13. Wiener Gemeindebezirk. Zur Errichtung mit dem architektonischen Design kam es im 18. Jahrhundert. Die Spuren der Geschichte lassen sich allerdings bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgen. Neben dem Schloss mit seiner faszinierenden Ausstrahlung ist der zum Schloss eng dazugehörende Schlosspark als einzigartig anzusehen. Akzente setzt die Anlage mit Sehenswürdigkeiten wie dem Großen Parterre oder dem Neptunbrunnen. 

Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein / Salzkammergut – 1997

Unter dieser Welterbestätte sind das innere Salzkammergut, das sich um den Hallstättersee befindet sowie das Dachsteinmassiv zu verstehen. Zu den Gemeinden bei dieser Welterbestätte gehören Aich, Batterndorf sowie Gröbming und Obertraun. Die gesamte Region stellt im Hinblick auf die Naturlandschaft ein außergewöhnliches Beispiel dar, welches von hoher wissenschaftlicher Bedeutung und einzigartiger Schönheit gekennzeichnet ist. 

Die Semmeringbahn – 1998

Altstadt von Graz und Schloss Eggenberg – 1999; 2010 erweitert

Kulturlandschaft Wachau – 2000

Historisches Zentrum von Wien – 2001

Kulturlandschaft Neusiedler See – 2001

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen – 2011

Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas (N/GÜ/2007; 2011 um fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland erweitert; 2017 um Gebiete in Albanien, Belgien, Bulgarien, Italien, Kroatien, Österreich, Rumänien, Slowenien, Spanien und Ukraine erweitert) – 2015

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Die nachfolgenden Bräuche hat die UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen:

2012 – Das Imster Schemenlaufen, ein Fastnachtsbrauch in Imst in Tirol

2012 – Die Falknerei (gemeinsam mit Belgien, Frankreich, Katar, Marokko, Mongolei, Saudi-Arabien, Südkorea, Syrien, Tschechien, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten)

2015 – Klassische Reitkunst und die Hohe Schule der Spanischen Hofreitschule Wien

Hinweis zu einigen meiner beruflichen Tätigkeiten:

www.bunte-filmwelt.de 

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