Kanarische Inseln

Bei den Kanarischen Inseln, die alle einen vulkanischen Ursprung besitzen, handelt es sich um eine Inselgruppe. Auf der einen Seite liegt eine geologische Zugehörigkeit zu Afrika vor. Des Weiteren ist die politische Zugehörigkeit zu Spanien maßgebend. Bezogen auf den biogeografischen Faktor gehört die Insel zu Makronesien. Gegeben ist eine Lage im Zentralatlantik im Osten. Des Weiteren sind unter Makronesien die Azoren, der Madeira Archipel sowie die Kapverden. Komplettiert wird die Inselgruppe durch Selvagens mit seinen unbewohnten Inseln. Daher ist auch die Rede von sieben Hauptinseln sowie sechs Nebeninseln. Alle Inseln stellen eine Welt für sich da. Einen der beeindruckenden Höhepunkte stellt der Teide Nationalpark dar, der sich durch seine Kraterlandschaft auszeichnet.

Gekennzeichnet sind die Inseln von 3.200 Sonnenstunden jährlich. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei Werten zwischen 20° und 25° Grad. Das jeder Urlauber seine besondere Verbindung zu den Kanaren entdeckt, liegt auch an der Küche mit ihren Traditionen. Dies sind die Hauptinseln.

Teneriffa

Die zu Spanien gehörende größte kanarische Insel besitzt eine Länge von 83,3 Kilometer. Aufgrund der Breite von 53,9 Kilometer liegt eine Fläche von 2.034,38 Quadratkilometern vor. Gleichzeitig handelt es sich um die spanische Insel, die sich durch die meiste Bevölkerung auszeichnet. Als Hauptstadt von Teneriffa ungiert Santa Cruz de Tenerife. Gekennzeichnet ist die Insel von einer vielfältigen Vegetation.

Fuerteventura

Westlich von der marokkanischen Küste liegt in einer Entfernung von 120 Kilometern im Atlantischen Ozean Fuerteventura. Bezogen auf die gesamte Fläche besitzt die älteste kanarische Insel einen Anteil von 22,15 Prozent, was gleichbedeutend mit einer Fläche von 1.659,74 km² ist. Die Hauptstadt Puerto del Rosario und andere Regionen lassen sich durch eine Flugreise zum Internationalen Flughafen der Insel erreichen. Durch Fuerteventura, Gran Canaria und Lanzarote kommt es zur Bild der spanischen Provinz „Las Palmas“.

Gran Canaria

Bei der drittgrößten im Atlantischen Ozean gelegenen Insel mit ihrem vulkanischen Ursprung handelt es sich um Gran Canaria, wobei die Insel eine Fläche von 1.560,1 km² hat. Gegeben ist bei der fast kreisförmigen Insel ein Durchmesser von ungefähr 50 Kilometern. Zudem hat die Küste insgesamt eine Länge von ungefähr 236 Kilometern. Fällt der Blick auf die Bevölkerung, so stellt Fran Canaria die zweitgrößte Insel des Archipels dar. Zu erreichen ist die Insel vor der Küste von Südmarokko. Zwischen der Insel und dem Festland beträgt die Entfernung 210 Kilometer.

Lanzarote

La Palma

La Gomera

El Hierro

Fortsetzung folgt.