Tschechische Republik

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Im mitteleuropäischen Binnenstaat leben etwa 10,5 Millionen Einwohner. Im späteren 9. Jahrhundert ist der Staat entstanden, als es zur Vereinigung der Markgraftschaft Mähren mit dem Herzogtum Böhmen kam. Nach der Zeit der Tschechoslowakei ist nunmehr die Rede von der Tschechischen Republik. Diese zeichnet sich mehrere historische Feiertage aus, die inzwischen staatliche Feiertage sind. Teilweise handelt es sich nicht um arbeitsfreie Tage. Das bedeutet, dass an diesen Tagen auch an den vielen Sehenswürdigkeiten stets Betriebs sein wird. In diesem Zusammenhang kann es Besucher zu den Stätten führen, die die UNESCO in den vergangenen Jahren bereits in die Listen des Welterbes aufnahm:

Historisches Zentrum von Prag – 1992

Historisches Zentrum von Cesky Krumlov (Böhmisch Krumau) – 1992

Historisches Zentrum von Telc (Teltsch) – 1992

Wallfahrtskirche Hl. Johannes Nepomuk von Zelena Hora (Grüneberg) – 1994

Historisches Zentrum von Kutná Hora (Kuttenberg) und Marienkirche von Sedlec (Sedletz) – 1995

Kulturlandschaft von Lednice (Eisgrub)-Valtice (Feldsberg) – 1996

Historisches Dorf Holasovice – 1998

Schloss und Park Kromeríz (Kremsier) – 1998

Schloss Lytomyšl (Leitomischl) – 1999

Dreifaltigkeitssäule in Olomouc (Olmütz) – 2000

Haus Tugendhat in Brno (Brünn) – 2001

Jüdisches Viertel und Basilika St. Prokop in Trebic (Trebitsch) – 2003

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