Die Welterbestätten in der Republik Moldau

Allgemeinsprachlich ist das Land auch als Moldawien bekannt. Des Weiteren wird von „Moldau“ oder von „Die Moldau“ gesprochen. Einst gehörte das Land seit dem Zeitpunkt, als es zur Gründung vom Fürstentum Moldau kam, zu dem Land. Nach einer etwas abwechslungsreichen Geschichte existiert die Republik Moldau seit dem Jahr 1991. Der in Südosteuropa liegende Binnenstaat besitzt keinen Zugang zu den Gewässern. Lediglich das Schwarze Meer ist in einer Entfernung von etwa zwei Kilometern zu erreichen. Zu den Flüssen, die in der Region die Landschaft durchqueren, gehören die Donau, Pruth sowie Botna.

Das Welterbe

Folgende Stätte hat die UNESCO in die Listen des Welterbes aufgenommen. 

Struve-Bogen – 2005

Dabei handelt es sich um den skandinavisch-russischen Meridianbogen, bei dem auch vom Struve-Bogen handelt. Der Name stammt vom deutschbaltischen Astronomen Wilhelm von Struve. Bei dieser Welterbestätte handelt es sich um eine Gradmessung. Genauer geht es um ein Netz von geodätischen Vermessungspunkten, das eine Länge von 3000 Kilometer besitzt. 

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Weitere Länder mit Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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