Die Welterbestätten in der Schweiz

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Mit dem Aufenthalt in der Schweiz erleben Gäste eine der schönsten Urlaubsregionen. Dort liegt eine Gliederung in 26 Kantone mit teilsouveränem Charakter vor. Genauer gesagt geht es dabei um 20 Vollkantone sowie 6 Halbkantone. Als Amtssprachen gelten neben Deutsch auch Italienisch, Französisch sowie Rätoromanisch. In der Schweiz gibt es viel Sehenswertes wie allein an den Gebirgen deutlich wird. Schließlich befinden sich in der Schweiz immerhin mehr als 3.350 Gipfel mit einer Höhe von mehr als 2.200 Metern. Erobern lässt sich die Landschaft der Schweiz auch mit Bahnen wie der Albulabahn. Verlockende Regionen zeigen außerdem der Bernina-Expreß, die Centovallibahn und die GoldenPassLine.

Die Feiertage

Folgende Feiertage verzeichnet die Schweiz innerhalb eines Jahres für sich. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Feiertage in allen Kantonen Gültigkeit haben:

Neujahrstag – Berchtoldstag – Heilige Drei Könige

Josefstag – Karfreitag – Ostermontag

Tag der Arbeit – Auffahrt – Pfingstmontag

Fronleichnam – Bundesfeier – Mariä Himmelfahrt

Allerheiligen – Mariä Empfängnis – Weihnachtstag

Stephanstag

Alle Kantone haben folgende vier Feiertage gemeinsam:

Neujahrstag – Auffahrt – Bundesfeier – Weihnachtstag

Die Welterbe-Stätten

Das renommierte Museum für bildende Kunst hat einen international anerkannten Ruf. Unter den Werken der öffentlichen Kunstsammlung sind 300.000 Zeichnungen zu finden. Das Land präsentiert sich mit vielen sehenswerten Facetten wie dem Kunstmuseum Basel. Von der eindrucksvollen Landschaft hat die UNESCO einige Regionen in die Listen des Welterbes aufgenommen:

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Benediktinerkloster St. Gallen – 1983

Bekannt ist das Galluskloster als ein Brennpunkt in der Wissenschaft des Abendlandes. Gleichzeitig handelt es sich um einen kulturellen Ort. Ebenfalls stellt das Kloster eine Stätte dar, die eine Ausstrahlung besitzt, die bis weit in den europäischen Raum hineinreicht. Einen Namen macht sich das Kloster zugleich mit seiner Stiftsbibliothek, die im Hinblick auf den europäischen Rokoko als eine bedeutende Raumschöpfung gilt. 

Benediktinerkloster St. Johann in Müstair – 1983

Gut erhalten ist das im Schweizer Kanton Graubünden befindliche Kloster, welches aus der Karolingerzeit stammt. Als Mitglied gehört die Welterbestätte der Schweizerischen Benediktinerinnenförderation. Ein historisches Geläut mit vier Glocken, die in den Gussjahren 1504, 15050, 1558 und 1665 entstanden sind, befindet sich in der Glockenstube. Geweiht ist die Klosterkirche Johannes dem Täufer. 

Altstadt von Bern – 1983

Wird der Blick auf den Zeitglockenturm oder auch das Zytglogge gerichtet, so zeigt sich der Bereich der Altstadt unterhalb dieses Bauwerks als besonders gut erhalten. Die längste europäische Einkaufspromenade ist im Bild von Sandsteingebäuden, zu denen Lauben gehören. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten gehören die Gerechtigkeitsgasse, der Gerechtigkeitsbrunnen sowie der Mosesbrunnen. 

Die drei Burgen von Bellinzona2000

Dabei handelt es sich innerhalb des Kantons Tessin um eine Wehranlage. Einer der Gründe zur Errichtung der Anlage in ihrer heutigen Form im 15. Jahrhundert war die Errichtung als Talsperre. Zusammengefasst sind in dieser Welterbestätte die Burgen Castello di Sasso Corbaro, Castello di Montebello und Castegrande. 

Alpenregion Jungfrau mit Eiger und Mönch, Aletschgletscher und Bietschhorn – 2001; 2007 erweitert

Monte San Giorgio – 2003; 2010 um den italienischen Teil des Berges erweitert – 2007

Innerhalb des Tessins ist dieser Berg mit einer Höhe von 1097 Metern zu erreichen. Geht es um marine Fossilien, die aus dem Mitteltrias stammen, so gilt der Berg auf der Welt als die bedeutendste Fundstelle. Der Berg mit seiner Pyramidenform zeichnet sich durch seine starke Bewaldung aus. Innerhalb des Berges befinden sich eine Reihe von Höhlen. 

Rhätische Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina – 2008

Schweizer Tektonikarena Sardona – 2008

Stadtlandschaft der Uhrenindustrie: La Chaux-de-Fonds und Le Locle – 2009

Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen – 2011

Es handelt sich um 111 Fundstellen, die aus der Zeit des 5. bis 1. Jahrtausends vor Chr. stammen. Zu finden sind die in mehreren Staaten, wobei dies Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz und Slowenien sind. Federführung für die Bewerbung bei der UNESCO war die Schweiz. Zu den bedeutenden Regionen bei deser Welterbestätte gehört der Zürichsee. 

Das architektonische Werk von Le Corbusier – ein herausragender Beitrag zur Moderne – 2016

Einen Namen machte sich der schweizerisch-französische Architekt und Stadtplaner Le Corbusier mit einer Reihe von Bauwerken. Es erfolgte die Aufnahme von 17 Welterbestätten, die eine Entwicklung zeigen. Genauer geht es um das 20. Jahrhundert in Verbindung mit der Entwicklung von einer neuen architektonischen Ausdruckssprache. Beteiligt an dieser Welterbestätte sind Argentinien, Belgien, Frankreich, Indien, Japan und der Schweiz. 

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