Die Welterbestätten in der Türkei

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Zu den beliebtesten Reisezielen in Europa gehört ohne Frage die Türkei mit Regionen wie Antalya. Allerdings hat die Landschaft noch weit größere Reize, wie sich an der geographischen Unterteilung der Türkei zeigt. Ihren Namen haben vier Regionen von den Meeren, an denen diese Gebiete liegen. Es handelt sich um die Schwarzmeerregion, die Ägaisregion, die Mittelmeerregion und die Marmararegion. Die weiteren Regionen haben ihren Namen aufgrund der Lage in Anatolien erhalten. Zu erreichen sind dort Südostanatolien, Ostanatolien und Zentralanatolien. Außerdem schenkt die Türkei seinen Besuchern und den Bewohnern Blicke auf beeindruckende Berge wie den Großen Ararat mit 5137 Meter sowie auf den Buzul Dagi. Faszinierende Landschaftseinblicke schenken ebenso die Flüsse, zu denen der Kizilirmak mit einer Länge von 1355 Kilometern und der Euphrat gehören.

Eine weitere Betrachtung

Von der Türkei ist auch die Rede als von der Brücke zwischen Okzident und Orient. Innerhalb der Region um das östliche Mittelmeer ist das Land zu einer der beliebtesten Urlaubsregionen gewachsen. Gekennzeichnet ist der Staat durch eine abwechslungsreiche Landschaft sowie durch den Zauber antiker Stätten. Das Bild der faszinierenden Schönheit wird ferner durch Gebirgskulissen und das azurblaue Meer geprägt. Eindrucksvoll wirkt das Bild vom Taurusgebirge, das in der Nähe von der türkischen Riveira zu erreichen ist. Auch das weitere Bild ist von landschaftlicher Vielfalt gekennzeichnet.

Eine hohe Anziehungskraft für den Urlaub haben inzwischen Gebiete an der westtürkischen Ägäis entwickelt. Zudem bietet es sich an, die Welterbestätten der Türkei während eines Aufenthaltes zu erkunden. Antike Stätten und das mediterrane Klima verleihen der Türkei einen faszinierenden Zauber. In Bezug auf Ausflüge kann ein Besuch in Antalya mit der eindrucksvollen Altstadt erfolgen. Eine weitere sehenswerte Facette stellt der Besuch an der Burg von Alanya dar. Ein märchenhafter Blick auf die Küste erwartet Besucher des Landes. .

Das Welterbe

Folgende Stätten in der Türkei nahm die UNESCO bisher in die Listen des Welterbes auf:

Historische Bereiche von Istanbul – 1985

Die Stadt gehört weltweit zu einer der größten Metropolregionen. Gleichzeitig liegt eine Lage an beiden Seiten vom Bosporus vor. Dies bedeutet wiederum, dass Istanbul sowohl im asiatischen Anatolien als auch im europäischen Thrakien liegt. Zu erkennen ist ein Stadtbild, welches von Bauten gekennzeichent ist, die der griechisch-römischen Antike zuzuordnen sind. Doch auch die moderne und neuzeitliche Türkei sowie das mittelalterliche Byzanz prägen das Bild. 

Nationalpark Göreme und Felsendenkmäler von Kappadokien – 1985

Bei dieser Welterbestätte fällt der Blick auf die Zentraltürkei. Es geht vorrangig um die Höhlenarchitektur in Kappadokien. Darunter sind Bauwerke wie Klöster und Wirtschaftsräume zu verstehen. Einige der sehenswerten Facetten stellen die Vulkane Erciyes Dagi und Melgendiz Dagi dar. Des Weiteren befindet sich in dieser Region der historische Nationalpark Göreme, in dessen Zentrum Göreme liegt. 

Große Moschee und Krankenhaus von Divrigi – 1985

Dabei handelt es sich um einen Gebäudekomplex. Dieser entstand in Anatolien während der seldschkischen Zeit in den Jahren 1228/1229. Zur damaligen Zeit regierte ein Herrscher, der der Mengücek-Dynastie angehörte. Als osmanishce Zeit wird der Zeitraum ein bis zwei Jahrhunderte später bezeichnet. Da kam es zur Umwandlung vom Krankenhaus in eine Madrasa, wobei es sich um eine Schule für Islamwissenschaften handelt.

Ruinen von Hattusa – 1986

In der Zeit des „Hethiter-Reiches“ kam der Stadt die Rolle der Hauptstadt zu. Bekannt ist Hattusa als eine der Stadtanlagen der Antike, die zu den größten weltweit gehölrt. Damit steht das hethische Heiligtum Yazilikaya in Verbindung. Für beide Gebiete und die weitere Umgebung liegt eine Zugehörigkeit zum Nationalpark Bogazkoy-Alacahöyuk vor. 

Monumentalgrabstätte auf dem Nemrut Dag – 1987

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Ruinen von Xanthos mit dem Heiligtum der Latona -1988

Antike Stadt Hierapolis-Pamukkale – 1988

In diesem Fall handelt es sich um Urlaubsziele mit Tradition, da diese im Land einen hohen Stellenwert haben. Deutlich wird das an Hieropolis, bei dem es sich in der Antike um eine griechische Stadt gehandelt hat. Unter diesen Sehenswürdigkeiten sind der Odeon aus der Zeit von Hadrian sowie die Agora. 

Altstadt von Safranbolu – 1994

Dazu fällt der Blick auf das nördliche zentrale Anatolien. Gleichzeitig stellt die Kleinstadt den Hauptort von einem Landkreis innerhalb der Provinz Karabük dar. Gekennzeichnet ist das Stdatbild von Fachwerkhäusern, die ihren Anteil an der Welterbeeintragung haben. Bei der Stadt liegt eine Gliederung in drei Teilen vor – die Oberstadt, das moderne Zentrum und das alte Stadtzentrum.

Archäologische Stätte von Troja – 1998

Aus dem Altertum ist die Stadt Troja bekannt. Bezüglich der Lage ist die Meinung leicht umstritten. Jedoch gibt es eine weit verbreitete Forschungsmeinung. Danach liegt eine Verortung im Gebiet Hisarlik Tepe in der türkischen Provinz Canakkale vor. Bei Hisarlik handelt es sich um einen Siedlungshügel mit einer Höhe von 15 Metern.

Selimiye-Moschee in Edirne – 2011

In Edirne, der westlichsten Großstadt in der Türkei, ist dieses Bauwerk zu finden. Einst war die Stadt als Adrianopel bekannt. Im Hinblick auf die osmanische Architektur wird bei diesem Bauwerk von einem Höhepunkt gesprochen. Es gibt an dem Bauwerk vier Minarette, die eine Höhe von 71 Metern besitzen. Gekennzeichnet sind diese von einer Kannelierung sowie drei Umgängen. 

INeolithische Stätte Çatalhöyük – 2012

Bursa und Cumalikizik: die Wiege des Osmanischen Reichs – 2014

Pergamon und seine Kulturlandschaft – 2014

Festung von Diyarbakır und Kulturlandschaft Hevsel-Gärten – 2015

Ephesus – 2015

Archäologische Stätten von Ani – 2016

Aphodisias – 2017

Göbekli Tepe – 2018

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Der Blick auf die Welterbstätten

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