Die Welterbestätten in Georgien

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Dort wo sich die Nahtstelle von Eurasien und Transkaukasien befindet, liegt in der Nähe Georgien. Ausgehend von der russischen Bezeichnung ist zudem die Rede von Grusinien. Zugleich liegt Georgien in Vorderasien. Geht es nach den Bewohnern ist die Rede vom Balkon von Europa. Bezüglich der Landesfläche weist der Staat eine ähnliche Größe wie Bayern vor. Zusammen mit dem Vorgebirge bedeckt das Gebirge etwa 87 Prozent der Landesfläche. Innerhalb des Kaukasus stellt der Schchara mit 5068,9 Meter den höchsten Berg dar. Außerdem verläuft die Kura als längster Fluss mit einer Länge von 1364 Kilometer durch das Land. Ein Besuch bietet sich zugleich in den größten Städten des Landes an. Dabei handelt es sich um Tiflis, Kutaissi sowie um Batumi und Rustawi.

Zeitunterschied MEZ: + 2 Stunden

Das Welterbe

Sehenswert sind zudem die Stätten, die die UNESCO in die Liste des Welterbes bisher aufnahm:

Historische Kirchen von Mzcheta – 1994

Im Osten von Georgien ist die Region Mzecheta-Mtlaneti zu erreichen, deren Hauptstadt Mzcheta ist. Bei der Stadt handelt es sich heute um das religiöse Zentrum. Die Existenz der Stadt lässt sich auf mehr als 3000 Jahre belegen. Die Existenz der Stadt lässt sich auf mehr als 3000 Jahre belegen. Einst lag die Stadt im Zentrum von Iberien und nahm die Funktion der Hauptstadt für das Iberische Reich wahr. 

Bagrati-Kathedrale in Kutaissi und Kloster Gelati – 1994

Bergdörfer von Swanetien – 1996

Kloster Gelati (K/2017; bedeutende Grenzänderung, Reduzierung der 1994 eingeschriebenen Stätte Bagrati-Kathedrale in Kutaissi und Kloster Gelati) – 2017

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