Die Welterbestätten in Mazedonien

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Bekannt ist Mazedonien auch als Republik Mazedonien oder als Republik Makedonien. Zu erreichen ist der Staat auf der Balkanhalbinsel, wo das Land zum einen von Serbien und Bulgarien begrenzt wird. Zum anderen umgeben der Kosovo, Albanien und Griechenland die Republik. Überwiegend besteht das Land aus Hügelländern und zu 78,79 Prozent aus Gebirgen. Außerdem prägen Hoch- und Tiefebenen zu einem Anteil von 19,10 Prozent das Land. Gekennzeichnet ist das Land zudem von einigen Gewässern wie dem Fluss Vardar, der durch das Land in Richtung Thermischer Golf fließt. Viele Regionen in Mazedonien sind von der Menschenhand unberührt. Zugleich ist die Flora und Fauna von einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt gekennzeichnet. Inmitten dieser faszinierenden Landschaftsmischung hat die UNESCO eine Region ins Welterbe aufgenommen:

Stadt und See von Ohrid mit ihrer Umgebung – 1979; 1980 erweitert

Im Norden von Mazedonien handelt es sich um die achtgrößte Stadt. Die am Ohridsee gelegene Stadt stellt zugleich in der Region die größte Stadt dar. Aus religiöser, kultureller und wirtschaftlicher sowie regionaler Sicht ist die Stadt ein Zentrum. Besonders erhalten zeigt sich die Altstadt. Ebenfalls einen Blick wert sind die Festung sowie die Klöster. 

Außerdem ist das Land zweimal in der Liste des immateriellen Kulturerbe der Menschheit vertreten. So kam es in den Jahren des folgenden Kulturbräuche:

Fest der Heiligen vierzig Märtyrer in Stip – 2013

Der Gesellschaftstanz Kopachkata aus dem Dorf Dramche (Pijanec) – 2014

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