DonauLimes

Beim Limes handelt es sich um Grenzwälle, deren Ursprung im Zeitraum vom 1. bis zum 6. Jahrhundert liegt. Während dieser Zeit errichtete das römische Reich diese Grenzwälle. Auf diesem Wege ist der Donaulimes entstanden, der auch als römische Militärgrenze bekannt ist. Vom Verlauf her werden die Länder Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, Österreich sowie das deutsche Bundesland Bayern berührt. Genauer geht es um diese Welterbestätte:

Grenzen des Römischen Reiches – Der Donaulimes (westliches Segment)

Dieser folgte dem Fluss auf einer Länge von etwa 600 Kilometern. Dies entsprach zugleich den Grenzen der römischen Provinzen. Eine erstmalige Anlegung erfolgte während der flavianischen Dynastie. Umgerechnet auf die jetzige Zeitrechnung bedeutet dies 69 bis 96 vor der Zeitrechnung. Dabei lag beim Donaulimes eine gewisse Mischung vor. So vereinten sich Wachtürme, Zivilgebäude Forts mit unterschiedicher Größe sowie Festungen für die Legionäre. Im Hinblick auf Ein- und Ausreise, die kontrolliert verlaufen sollte, stellte dies eine erhebliche Erleichterung dar. An dieser Welterbestätte sind Deutschland, Österreich und die Slowakei beteiligt. 

Die weiteren Abschnitte des Limes

Beim Donaulimes kommt es zu folgenden Unterteilungen in den 

Raetischen Limes

Norischen Limes

Pannoischen Limes

Mösischen Limes oder

Dakischen Limes.

In den verschiedenen Regionen befinden sich noch immer einige Kastelle.

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2021 bis 2030