Die Welterbestätten in Mauretanien

Nordwestlich in Afrika präsentiert sich am Atlantik die Islamische Republik Mauretanien. Es liegen Begrenzungen durch Staaten wie Senegal, Mali und Algerien vor. Zu einem überwiegenden Anteil besteht das Land aus der Wüste. Innerhalb des Landes existieren der Nationalpark Banc d’Arguin und der Nationalpark Diawaling.

In der Savanne leben Antilopen, Hyänen und Elefanten. Beheimatet sind in der Wüstensteppe, die Nahrung für diese Tiere bietet Leopoarden, Warzenschweine sowie Strauße und Gazellen. . 

Bei Mauretanien liegt eine Gliederung in 15 Regionen vor. 

Das Welterbe

Folgende Stätten hat die UNESCO bereits in die Liste des Welterbes aufgenommen: 

Nationalpark Banc d’Arguin – 1989

An der Atlantikküste von Mauretanien ist dieser Nationalpark zu erreichen. Genauer ist eine Lage zwischen Nouakchott und Nouadhibou gegeben. Das Bild von diesem Nationalpark ist von verschiedenen Landschaftsformen gekennzeichnet. Zu diesem Nationalpark gehört außerdem die Arguin-Sandbank. In dieser Region sind Brutgebiete wie die Inseln Tidra und Nair zu finden. 

Antike Ksar von Quadane, Chinguetti, Tichitt und Oualata – 1996

Die Ksour stammen aus der Antike, befinden sich allerdings im Land innerhalb verschiedener Regionen verteilt. So sind Ouadane und Chinguetti in Adrar zu finden. Während Oualata in Hodh Ech Chargui liegt, ist Tichitt in Tagant zu erreichen. Zur Gründung dieser Städte kam es um das 11. Jahrhundert. Vor vielen Jahrhunderten handelte es sich um blühende Zentren. 

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

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Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2020 bis 2030