Die Welterbestätten in Mosambik

Im Südosten von Afrika ist die Republik Mosambik zu erreichen. Mit der Hauptstadtfunktion ist die Stadt Maputo ausgestattet. Von Bedeutung sind ebenfalls die Städte Matola, Nampula und Beira.

Geografische Gedanken

Gekennzeichnet ist das Land von einer Lage am Indischen Ozean. Begrenzungen des Landes erfolgen durch die Staaten Eswatini, Südafrika, Simbabwe sowie Sambia, Malawi und Tansania. In der Region verläuft außerdem die Straße von Mosambik. Verantwortlich ist diese für eine Trennung des afrikanischen Festlandes und des Inselstaates Madagaskar.

Zur Gründung des ersten Nationalparks kam es im Jahr 1960. Es geht dabei um den in der Provinz Sofala liegenden Nationalpark Gorongosa. Die Entfernung bis zur Stadt Beira beträgt vom Nationalpark als Ausgangspunkt gut 150 Kilometer. Ein weiterer Blick bietet sich an die Küste von Mosambik an. Dort liegt das Bazaruto-Archipel. Dieses ist wieder der Ort, an dem der Bazaruto-Nationalpark gelegen ist. 

Das Welterbe

Folgende Stätte hat die UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen:

Mosambikinsel – 1991

Der Blick zurück auf die Geschichte führt ins Jahr 1507. Damals kam es zur Gründung der ältesten protugiesischen Handelsniederlassung. Einst befand sich auf der Insel die Hauptstadt von Portugiesisch-Ostafrika. Noch immer ist die Kolonialarchitektur der Insel sehr gut erhalten. Die hat zur Aufnahme der Insel in die Liste des Welterbes der UNESCO geführt. 

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2020 bis 2030