Die Welterbestätten in Nigeria

Gesprochen wird auch von der Bundesrepublik Nigeria. Ausgehend vom Jahr 2018 handelt es sich im Hinblick auf die Bevölkerung um das afrikanische Land mit den meisten Einwohnern. Gekennzeichnet ist die Kultur in Nigeria von verschiedenen Einflüssen. Zudem präsentiert sich das Land mit einem großen künstlicherem Erbe. Darunter befinden sich Holzschnitzereien und Skulpturen. Großer Bekanntheit erfreuen sich die Terrakotten der eisenzeitlichen Nok-Kultur. Bei Ayuba befindet sich mit dem Zuma Rock eines der Wahrzeichen.

Das Welterbe

Durch das Welterbe-Komitee kam es inzwischen zur Aufnahme dieser Welterbestätten:

Kulturlandschaft Sukur – 1999

Kurz vor dem Ende des 20. Jahrhunderts hat die UNESCO diese Kulturerbestätte in das Welterbe aufgenommen. Es handelt sich um eine alte Kulturlandschaft, die von einer Lage im Bundesstaat Adamawa gekennzeichnet ist. Eindrucksvoll verschafft sich ein Hügel, auf dem sich der Palast vom Häuptling befindert, Respekt. An eine einst florierende Eisenindustrie erinnern einige Reste. 

Heiliger Hein der Oshun bei Osogbo – 2005

Zum Entdecken dieser Welterbestätte führt der Weg an den Stadtrand von Oshogo, das eine Schutzgottheit besitzt. Dem Grunde nach gibt es mehrere Haine, die zur Welterbestätte gehören. Es war nach dem Jahr 1950, als die österreichische Künstlerin Susanne Wenger sich mit lokalen Künstlern Zusammenschloss. Zu diesem Zeitpunkt wurden Schreine und Skulpturen in den Hainen platziert. 

Weltweites Welterbe

https://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2021 bis 2030