Die Welterbestätten in Mali

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Im Süden des Binnenstaates lebt ein großer Teil der Bevölkerung. Durchquert wird das Land von den Strömen Senegal und Niger. Dagegen zeigt sich der Norden mit einer dünnen Besiedlung. Die gesamte Fläche des Landes beträgt 1.240.192 Quadratkilometer. Davon entfallen auf Gewässer eine Fläche von 20.002 Quadratkilometer.

Details zu den Gewässern

Der bedeutendste Fluss in Mali ist der Niger. Innerhalb des Landes erreicht erreicht er eine Länge von 1700 Kilometer. Dort wo der Bating und der Bakoye zusammenfließen, kommt es zur Entstehung vom Senegal-Fluss. Des Weiteren liegt eine Aufnahme des Wassers von den Flüssen Gorgol, Karakoro und Faleme vor.

Das Welterbe

Inzwischen kam es durch die UNESCO zur Aufnahme folgender Stätten in die Listen des Welterbes:

Djenné, islamische Stadt und vorislamische Städte – 1988

Gelegen ist die Stadt in der Region Mopti. Zudem befindet sich die Stadt in der Massina, wobei es sich um eine große Niederung handelt. Ein Seitenarm umspült die auf einer Insel liegende Stadt. Innerhalb des Niederbinnendeltas handelt es sich um eine der bekanntesten Städte. Aus Lehm wurde die Große Moschee von Djenne errichtet, die heute das Wahrzeichen darstellt. 

Moscheen, Mausoleen und Friedhöfe von Timbuktu – 1988

Felsen von Bandiagara (Land der Dogon) – 1989

Grabmal von Askia – 2004

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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