Die Welterbestaetten in Korea

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Genauer gesagt geht es um Korea, Demokratische Volksrepublik (Nordkorea). In Ostasien liegt an der Grenze zu Südkorea die Demokratische Volksrepublik Korea. Zur Proklamierung kam es am 26. August 1948. Nördlich grenzt das Land an die Volksrepublik China. Doch begrenzt wird das Land zudem von Russland, dem Gelben Meer sowie dem Japanischen Meer. An der Bucht von Korea erreichen Besucher die Westküste des Landes.

Auf der starken gebirgigen Ausrichtung liegt im Landesinneren nur eine geringe Besiedlung vor. Mehr Bevölkerung ist in den östlichen und westlichen Küstenregionen des Landes zu finden. Gebirgige Regionen sind zudem in der Grenzregion zu China zu finden. Der höchste im Changbai-Gebirge befindliche Berg erreicht eine Höhe von 2.744 Meter.

Sehenswertes wie das Welterbe

Zu den besonderen Merkmalen gehören die Bibliotheken. Geschätzt existieren wohl 15.000 Bibliotheken. Für jede Kommune liegt eine Verpflichtung vor, nicht nur die alltägliche Grundversorgung zu gewährleisten. Es hat zugleich die Einrichtung von Bibliotheken zu erfolgen. Dort lassen sich viele wissenswerte Informationen sammeln. Dies gilt auch für das Welterbe der UNESCO, indem sich zwei Stätten des Landes befinden:

Koguryo-Grabstätten – K/2004

Es handelt sich um eine serielle Welterbestätte, deren Anlage in der Spätzeit vom Königreich Goguryeo erfolgt ist. Dieses Reich gehört zu den drei Reichen, die es einst um die Zeit des 1. Jahrtausends n. Chr. in Korea gab. Entsprechend der Überlieferungen kam es einst um das Jahr 32 vor Christus zur Gründung. 

Historische Monumente Stätten von Kaesŏng – K/2013

Zu dieser seriellen Welterbestätte gehört eine Reihe von historischen Denkmälern. Diese stammen aus der Zeit, als es einst das Königreich Goryeo gab. Maßgebend ist dabei die Stadt Kaesong und die Umgebung. Bezogen auf verschiedene Staaten stehen verschiedene politische, spirituelle und kulturelle Werte im Vordergrund. Die in der Welterbestätte enthaltenen Einzelstätten bilden zwölf Areale, die voneinander getrennt sind. 

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

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Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2016 – 2030