Die Welterbestätten in Usbekistan

khiva-198685_1920

Der islamisch geprägte Binnenstaat mit einer gewissen Ursprünglichkeit und seiner orientalischen Schönheit liegt in Zentralasien. Umgeben wird das Land von Turkmenistan, Afghanistan, Kirgistan sowie Tadschikistan und Kasachstan. Es handelt sich dabei um Binnenstaaten. Nur Liechtenstein befindet sich in der gleichen Situation und ist von nur von Binnenstaaten umgeben. Begrenzt wird das Land zudem durch den Sarykamyschsee und den westlichen Aralsee. Gelegen ist der Staat, der die Gelegenheit zur Entdeckung von Spuren der Seidenstraße bietet, in der Mitte von Zentralasien.

Zu einem großen Teil wird das Land von Wüstenland in Form der Kysylkum-Wüste bedeckt. Genauer liegt eine Landschaftsmischung aus Steppe und Wüste vor. Neben einer Steppenlandschaft durchzieht die Turkestan-Gebirgskette den Staat. Beim höchsten Berg des Landes handelt es sich um den heute als Hazrat Suitio bekannten Berg mit einer Höhe von 4643 Metern.

Aufgrund der Mischung von Wüste und Steppe sind im Landschaft mehr als 3000 Grasarten zu finden. Außerdem gibt es etwa 80 verschiedene Baumarten im Land. Beheimatet sind über 40 Säugetierarten in dem Staat. Dazu gehören Dachse, Luchse, Stachelschweine sowie Schneeleoparden.

Zeitunterschied: MEZ + 3 Stunden

Das Welterbe

Sehenswerte Akzente setzt das Land, wie die Liste des Welterbes der UNESCO zeigt.

Historisches Zentrum Itchan-Kala der Stadt Ditchan-Kala – 1990

Im Mittelpunkt dabei steht die Oasenstadt Xiva. Es handelt sich dabei um einen historischen Stadtkern, der von einer Stadtmauer umgeben wird. Einige Angaben beziehen sich auf das Altertum. Damals soll es sich bei der Stadt um eine Raststätte für Karawanen gehandelt haben. Zur Welterbestätte gehören Bauwerke wie die Stadtbefestigung Itchan-Kalas und die Dschuma-Moschee.

Historisches Zentrum von Buchara – 1993

Historisches Zentrum von Shakhrisyabz – 2000

Samarkand als „Schnittpunkt der Weltkulturen“ – 2001

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2016 – 2030