Die Welterbestätten von Madagaskar

Dieser Inselstaat erreicht unter allen Staaten bezogen auf die Fläche Platz 2. Nur indonesien ist größer. Bei dem Staat handelt es sich um eine semipräsidentielle Republik.

Fällt der Blick auf die Erdgeschichte, so gilt Madagaskar aus geoökologischer Sicht als eine der älteren Inseln. Auf der Insel sind ungefähr 12.000 Arten von Blütenpflanzen zu finden. Etwa 80 Prozent dieser Pflanzen haben einen endemischen Hintergrund.

Das Welterbe

Inzwischen befindet sich auch der Staat auf der Liste des Welterbes der UNESCO:

Naturreservat Tsingy de Bemaraha – 1990

Zu den Distrikten in Madagaskar gehört Antsalova. Dort befindet sich der Nationalpark Tsingy de Bemaraha. Des Weiteren gibt es das Strenge Naturreservat Tsingy de Bemaraha. Bereits im Jahr 1990 kam es zur Erklärung des Parks und des Naturreservats zum Weltnaturerbe der UNESCO. Beim Gebiet handelt es sich um eine Karstlandschaft, die sich durch auffällige Kalksteinformationen auszeichnet. 

Königshügel von Ambohimanga – 2001

Dieser Hügel befindet sich in der Provinz Antananarivo Avaradrano. Von Bedeutung war dieser Hügel allein schon als Sitz der Könige der Merina bis zum Jahr 1794. Von Bedeutung ist in diesem Fall ein Hügel mit einer Höhe von 1468 Meter. Dort befinden sich der Palast sowie der Ort, deren Spuren mindestens in das 15. Jahrhundert zurückführen.

Regenwälder von Atsinanana – 2007

Zu dieser Welterbestätte gehören einige Nationalparks. Diese befinden sich in der Region Atsinannana. Doch auch an der Küste der Insel im Osten sind Spuren der Nationalparks zu finden. Allerdings hat die Welterbestätte inzwischen einen Eintrag auf der Roten Liste vom gefährdeten Welterbe erhalten. Bei den Nationalparks handelt es sich um

Nationalpark Marojejy – Nationalpoark Masoala – Nationalpark Masoala-Meeresschutzgebiet – Nationalpark Zahamena – Nationalpark Ranomafana – Nationalpark Andringitra – Nationalpark Andohahela

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2020 – 2030