Provinzen

In einst feudalen Einheiten ist der Ursprung der Provinzen der Niederlande zu finden. Um das Jahr 1800 herrschte die Französische Zeit. Seit diesem Zeitpunkt gewannen die Provinzen ihre Bedeutung, die sie heute besitzen. Es sind Verwaltungseinheiten von einem Zentralstaat. Gleichzeitig liegt eine Einteilung in folgende Gruppen vor:

Utrecht, Nord- und Südholland im Westen

Zeeland, Nord-Brabant und Limburg im Süden

Flevoland, Gelderland und Overijssel im Osten

Drente, Groningen und Fryslân (Friesland) im Norden

Die Gliederung von heute erhielten die Provinzen mit dem Beginn des Jahres 1986:

Drente

Flevoland

Flevoland stellt die jüngste der Provinzen dar. Zur Neubildung kam es am 1. Januar 1986. Es handelt sich dabei um Land, welches dem Ijsselmeer abgewonnen wurde. Bei der Hauptstadt der Provinz handelt es sich um Lelystad. Zum einen gehören zur Provinz das östliche und das südliche Flevoland. Außerdem gehört der Noordoostpolder zur Provinz. Durch das diesen kommt es zum Anschluss ans Grundgebiet der Provinzen Friesland und Overijssel. 

Frylân

Gelderland

Östlich in die Mitte führt der Besuch in der Provinz Gelderland. Der Name bezieht sich auf das einstige historische Herzogtum Geldern. Namensgebend fungierte die Stadt Geldern, die heute jedoch im Bundesland Nordrhein-Westfalen zu erreichen ist. Gekennzeichnet ist das Gelderlad von drei Landschaftsteilen, wobei in der Landschaftsmischung seit dem 1. Januar 2019 51 Gemeinden zu finden sind. 

Groningen

Limbung

Noord-Brabant

Noord-Holland

Overijssel

Zuid-Holland

Utrecht

Zeeland

Für die Provinzen liegt insgesamt eine Gliederung in 388 Gemeinden vor.

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