Rumänische Städte

Der Staat präsentiert sich als semipräsidentielle Republik. Gekennzeichnet ist das Landesbild von einer teilweisen Lage am Schwarzen Meer. Bis zum Jahr 1859 gab es die beiden Fürstentümer Walachei und Moldau. Im darauffolgenden Jahr erfolgte die Vereinigung und die heutige Staat Rumänien entstand. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten wird im Land Neujahr am 1. und 2. Januar gefeiert. Das gilt für Städte wie diese:

Rasnov

Ein Besuch in Rasnov führt in die Region Siebenbürgen. Genauer ist die Stadt im Südosten von Siebenbürgen zu erreichen. Die Bauernburg lässt sich über einen steilen Pfad erreichen. Des Weiteren befinden sich eine Orthodoxe und eine Evangelische Kirche in der Kleinstadt. Neben vier Skisprungschanzen lädt die Stadt mit Ausflugszielen wie Schloss Bran und das Prahovatal zum Verweilen ein. 

Bukarest

Die rumänische Hauptstadt ist in der Europäischen Union auf Platz 7 zu finden. Einen Namen hat die Stadt schon aufgrund ihrer Universitäten. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört der Arcul de Triumf sowie der Athenäum. Regelmäßig lädt die Stadt mit der Kunstbiennale zum Verweilen ein. Unter den weiteren Sehenswürdigkeiten ist die Europäische Galrie mit ihren 15 Museumssälen zu finden.

Klausenburg

Bekannt ist die Stadt Klausenberg auch als Cluj-Napoca. Es handelt sich um die zweitgrößte Stadt in Rumänien. Dort befindet sich der Sitz der Planungsregion Nordwest. Gekennzeichnet ist das Bild von Flüssen, Bächen und Seen. In der Innenstadt sind bedeutende Bauwerke zu finden, die teilweise noch aus der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg stammen. Sehenswert sind Straßén wie Plata Muzeuiui und -Strada Horea. 

Temeswar

Westlich in Rumänien ist die Stadt Temeswar zu erreichen. Bei dieser Stadt handelt es zugleich um die Hauptstadt vom Kreis Temeswar. Erreichbar sind in der näheren Umgebung Gemeinden wie Ghiroda und Giroc. Gekennzeichnet ist das Bild der Stadt von zehn Stadtbezirken. Unter den Sehenswürdigkeiten ist die Innenstadt zu finden. Einst gehörte dies über viele Jahre zu Österreich-Ungarn. Durch diese Zeit sind noch immer Spuren vorhanden, sodass heute noch immer von Klein-Wien die Rede ist. 

Iasy

Die im Norden des Landes gelegene Universitätsstadt ist im Bild von einer Lage in der Region Moldau gekennzeichnet. Heute befindet sich dort der Sitz der Planungsregion Nordort. Besonders bekannt ist die Stadt für ihr Porzellan. Doch es gibt noch weitere Sehenswürdigkeiten wie die Armenische Kirche Surb Mariam und Kloster wie das Festungskloster Cetatula.

Konstanza

Erreichbar ist die fünftgrößte Stadt am Schwarzen Meer. Es handelt sich bezogen auf den gleichnamigen Kreis zugleich bei der Stadt um den Sitz des Kreises. Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören das Aquarium sowie das Delphinharium, zu dem ein Kleintierzoo gehört. Interessante Impressionen sind im Mosaikmuseum sowie im archäologischen Museum zu entdecken. Unter den weiteren Sehenswürdigkeiten ist eine Skulpturensammlung zu entdecken.

Krajowa

Die historische Region Kleine Walachai ist das Ziel, wenn es um den Besuch Craiova geht. Aus historischer Sicht ist die Stadt als Krajowa bekannt. Bis zur Landeshauptstadt Bukarest beträgt die Entfernung ungefähr 225 Kilometer. Sehenswert ist mit dem Haus der Bane der älteste Profanbau der Stadt. Unter den weiteren sehenswerten Facetten ist der Romanescu-Park zu finden. 

Kronstadt

Diese Großstadt ist im rumänischen auch als Brasov bekannt. Er ist dabei auch die Rede von einer Lage im Land der Stephanskronie. Erreichbar ist die Stadt zugleich im Südosten von Siebenbürgen. In der näheren Region gibt es Städte wie Pitesti, Gheorghe und Hermannstadt. Die im Jahr 1477 errichtete Schwarze Kirche stellt das markante Wahrzeichen der Stadt dar.

Galatz

Galatz oder Galati fungiert als Hauptstadt vom gleichnamigen Kreis. Umgeben wird die Stadt von der westlichen Moldau. Gekennzeichnet ist das Bild der Stadt von einer Lage an der Donau im unteren Bereich. Sehenswert sind das Museum für moderne und zeitgenössische Kunst sowie das historische Museum. Vor mehr als 40 Jahren entstand der Fernsehturm, der eine Höhe von 150 Meter erreicht.

Großwardein

Bekannt ist diese Stadt auch unter Oradea. Bei dieser Großstadt handelt es sich zugleich um die Hauptstadt vom Kreis Bihor. Die Erreichbarkeit ist in der Nähe der Großen Ungarischen Tiefebene gegeben. Bis zur Grenze von Ungarn beträgt die Entfernung ausgehend vom Stadtzentrum ungefähr 13 Kilometer. Unter den sehenswerten Facetten befindet sich mit der römisch-katholischen Kathedrale der größte Barockbau von Rumänien.

Arad

Innerhalb des gleichnamigen Kreises nimmt die Stadt Arad die Funktion der Kreishauptstadt wahr. Einst lag hinsichtlich Arad eine Zugehörigkeit zu Ungarn vor. So kommt es, dass innerhalb des Landes die Stadt zu Transsilvanien gehört. Die Statue vom heiligen Nepomuk gilt als ältestes Denkmal der Denkmal der Stadt. Zu den repräsentativen Profanbauten gehören das Komitatshaus sowie das Haus zum goldenen ABC. 

Pitesti

Gelegen ist die Stadt in der historischen Landschaft Große Walachei. Umgeben wird die Stadt vom Kreis Arges. Die Entfernung zur rumänischen Hauptstadt Bukarest beträgt etwa 120 Kilometer. Spuren führen bis in die Zeit des römischen Reiches zurück. Neben dem Kreismuseum lädt der Park mit seinem Museum zu einem Besuch ein.

Hermannstadt

Innerhalb des Kreises Sibiu ist Hermannstadt, das von der Region Siebenbürgen umgeben wird. Während des Jahres 2007 nahm die Stadt die Funktion der Kulturhauptstadt von Europa wahr. Diese Aufgaben teilte sich Hermannstadt praktisch mit der Stadt Luxemburg. Unter der Vielzahl der sehenswerten Facetten befinden sich das Alte Rathaus, das Böbelhaus sowie die Hallerbastei. 

Bacau

Nordöstlich in Rumänien ist die Region Moldau gelegen, die die Stadt Bacau umgibt. Für den gleichnamigen Kreis nimmt die Stadt die Funktion der Hauptstadt wahr. Gegeben ist eine Nähe zu den Ostkarpaten. Zu den Beginn des 15. Jahrhunderts kam es zur ersten urkundlichen Erwähnung. Einst gab es eine Zeit, in der einige Bischöfe ihren Sitz in der Stadt hatten.

Neumarkt am Mieresch

In die Region Siebenbürgen führt die Fahrt in die Stadt Neumarkt am Mieresch oder auch nach Targu Mures. Gekennzeichnet ist die Stadt von einer Lage am Fluss Mures. Spuren der Besiedluing führen bis in die Zeit vom Neolithikum zurück. Unter den sehenswerten Facetten sind der Kulturpalast sowie die mittelalterliche Burg zu finden. 

Frauenbach

Im rumänischen ist die Stadt als Baia Mare bekannt. Das Bild ist von einer Lage im Nordwesten von Rumänien gekennzeichnet. Bestimmt wird das Alltagsleben von der Funktion für den Kreis Maramures. Verbunden ist damit eine Lage am Westrand der Karparten im Osten. Die Spuren der ersten urkundlichen Erwähnung führen bis in das Jahr 1142 zurückverfolgen. 

Botoschan

Die Rede ist mitunter auch von Botosani. Eine Fußgängerzone mit Springbrunnen kennzeichnet das Bild der Innenstadt. Hinsichtlich der historischen Region liegt eine Zugehörigkeit zur Westmoldau vor. Abwechslungsreich gestaltet sich die Umgebung, wie an der Ukraine, der Republik Moldau sowie den Ostkarpaten deutlich wird.

Sathmar

Für den gleichnamigen Kreis nimmt Sathmar oder auch Satu Mare die Funktion der Kreishauptstadt wahr. Des Weiteren gibt es die historische Region Sath Mar. Zur Gemeinde gehören die Bereiche des Theaters oder Philharmonie. Unter den Städtepartnerschaften ist diejenige mit der deutschen Stadt Wolfenbüttel zu finden. Weitere Partnerschaten estehen mit der niederländischen Stadt Zutphen und der ungarischen Stadt Nyiregyhaza.

Rümnick

Innerhalb des Kreises Buzau ist die als Rümnick bekannte Stadt Ramnicu zu erreichen. Umgeben ist die Stadt zugleich im Osten der Karpaten. Zu einem Besuch lädt das Stadtmuseum ein, das Grafiken, Skulpturen sowie moderne Bilder präsentiert. Unter den weiteren Ausstellungsstücken sind einheimische Trachten zu finden. 

Severin

In die historische Region „Kleine Walachhei“ führt der Besuch in dieser Gemeinde. Einst befand sich an dieser Stelle die römische Stadt Drobeta. Der heutige Name „Drobeta Turnu Severin“ erinnert an diese Zeit. Noch immer sind die Ruinen des römischen Drobeta in der Stadt zu entdecken. Im Regionalmuseum werden Informationen zur Geschichte vom eisernen Tor vermittelt.

Suczawa

Suceava besitt für den gleichnamigen Kreis die Hauptstadtfunktion. Gelegen ist die Stadt im Nordosten der historischen Moldau-Region. Zu den sehenswerten Facetten in der Stadt gehört die aus dem 15. Jarhundert stammende Burg der Moldaufürsten. Einen der weiteren Höhepunte stellt die Kirche des Georgsklosters dar, welche sich mit Wandmalereien präsentiert. 

Kreuzburg an der Bistritz

Bei Kreuzburg an der Bistritz handelt es sich um deutschen Ortsnamen für Piatra Neamt. Zugleich besitzt Kreuzburg die Hauptstadtfunktion für den Kreis Neamt. Sehenswert sind die alte und neue Synagoge sowie der Fürstenhof. Unter den sehenswerte⁰ñn Facetten ist das archäologische Museum zu finden.

Tergoschwyl

Im rumänischen ist die Stadt als Targu Jiu bekannt. Zu einer ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt kam es im Jahr 1406. Die Vergabe des bis heute gültigen Stadtrechtes an Tergoschwyl erfolgte im Jahr 1597. Unter den sehenswerten Facetten ist ein Skulpturenensemble zu finden. Dazu gehören die unendliche Säule, das Tor des Kusses und der Tisches des Schweigens. 

Tergowiste

Die Funktion der Kreishauptstadt nimmt Tergowiste wahr. Einst handelte es sich dabei um die Hauptstadt der Walachei. Zur Einweihung der Bergkirche von Saint Nicolae kam es im Jahr 1514. Erreichbar ist der Ort über den gleichnamigen Bahnhof, über den die Bahnstrecken Targoviste-Ploiesti und Titu-Pietrosita berührt werden. Unter den Partnerstädten sind New York und die Republik Moldau zu finden. 

Das Welterbe im Land

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Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2021 bis 2030