Die Welterbestätten in Belarus – Weissrussland

Bei dem Land ist zugleich die Rede von Belarus. Der osteuropäische Binnenstaat grenzt an Litauen, Lettland, Russland, die Ukraine sowie an Polen. Während die Ausdehnung von Nord nach Süd 650 Kilometer beträgt, Gegeben ist bei dem Binnenstaat eine vollständige Lage in Europa.

Wer bei einem Aufenthalt in Weißrussland an Ausflügen interessiert ist, hat die Gelegenheit zu Besuchen in den benachbarten Staaten. Hier ist ein Blick auf die möglichen Entfernungen:

Kiew – 580 Kilometer

Moskau – 700 Kilometer

Riga – 470 Kilometer

Vilnius – 215 Kilometer

Warschau – 550 Kilometer 

Das Welterbe

Waldgebiet Bialowieza – 1979, 1992 und 2014 erweitert

Bei diesem Gebiét ist auch von der Belowescher Heide die Rede. Dieses Naturschutzgebiet liegt auf der Seite von Weißrussland als auch auf polnischer Seite. Es gibt nur noch wenige Gebiete wie dieses Urwaldgebiet, welches sich in Europa befindet. Einst war dieses Gebiet von hoher Bedeutung für die russischen Zaren.

Schloss Mir2000

Der Ursprung des Schlosses liegt im 16. Jahrhundert. Gelegen ist dieses Schloss in der Nähe der Stadt Mir in Weissrussland. Die Rede ist dabei auch von Hrodsenskaja Woblasz. Als besonderer Akzent ist die Magnatenarchitektur zu sehen. Maßgebend war diese im Zeitraum der polnisch-litauischen Herrschaft. Erkennbar sind Elemente des Barocks, der Renaissance und der Gotik.

Struve-Bogen – 2005

Dabei handelt es sich um den skandinavisch-russischen Meridianbogen, bei dem auch vom Struve-Bogen handelt. Der Name stammt vom deutschbaltischen Astronomen Wilhelm von Struve. Bei dieser Welterbestätte handelt es sich um eine Gradmessung. Genauer geht es um ein Netz von geodätischen Vermessungspunkten, das eine Länge von 3000 Kilometer besitzt. 

Architektur-, Wohn- und Kulturzentrum der Familie Radziwill in Nieswiez – 2005

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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Geschrieben und Copyright by Marina Teuscher 2020 – 2030