Die Welterbestätten in Island

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Bei Island handelt es sich um den zweitgrößten Inselstaat von Europa, wenn es um die Fläche geht. Gäste lernen die Hauptinsel als größte Vulkaninsel weltweit kennen. Die Insel zeichnet sich durch ein von Wasserreichtum und Vulkanismus geprägtes Landschaftsbild aus, das mitunter einen schroffen Eindruck hinterlässt. Dort, wo die isländischen Fjorde liegen, ist die Küstenlinie von einem stark zerfurchten Bild gekennzeichnet. Überhaupt prägen Wasserfälle und Geysire das Landschaftsbild. Im Zeitraum von Juni bis August präsentiert sich das Island als ein Staat, der mit angenehmen 25 Grad tagsüber punktet. Vom September bis März erfreuen sich Gäste an den Polarlichtern. Einen schönen Wasserfall mit einer himmlischen Ausstrahlung bietet der Anblick im Nordosten von Island. Dort befindet sich der Godafoss, bei dem auch vom Wasserfall der Götter gesprochen wird. Sehenswert ist der Seljafoss, der ein traumhaftes Farbenspiel bietet. Von keiner allzu großen Länge ist der Sommer in Island. Genaue Vorhersagen sind aufgrund des Wetters in der Regel nicht möglich. Es ist die Zeit, in der die sonst von Schnee bedeckten Berge grün leuchten.

Das besondere Erlebnis

Östlich von Reykjavik befindet sich der Pingvellir-Nationalpark. Dort bietet sich der Blick auf die Silfra-Spalte, bei der es sich um einen Graben handelt, der jährlich um wenige Millimeter breiter wird. Durch den in einiger Entfernung befindlichen Gletscher kommt es zur Flutung der Spalte mit Schmelzwasser, wobei es sich auf Länge der Zeit um kristallklares Wasser handelt. Der Besuch am Pingvallavatu-See wird auf diese Weise zu einem besonders schönen Erlebnis. Wer allerdings in dieser Region tauchen möchte, sollte sich auf Temperaturen von zwei bis vier Grad einstellen.  

Die Welterbestätten

Zwar ist das Land nur dünn besiedelt, hat jedoch eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten. Darunter ist Hallgrimskirkja in Reykjavik als Bauwerk zu erkennen. Unter den sehenswerten Facetten befinden sich drei Gebiete, die sich inzwischen in den Welterbelisten der UNESCO befinden. Dies sind

Nationalpark Thingvellir – 2004

Im Südwesten des Landes ist der Nationalpark zu erreichen. Bis zur Hauptstadt Reykjavik von Island beträgt die Entfernung ungefähr 40 Kilometer. Für die Geschichte des Landes ist der gleichnamige Ort von Bedeutung. Der Nationalpark stellt zusammen mit den Geysiren des Haukadatur und dem Wasserfall Gullfoss eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten dar. Die Rede ist dabei auch vom Golden Circle. 

Vulkaninsel Surtsey – 2008

Nationalpark Vatnajökull – die dynamische Natur von Feuer und Eis – 2019

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

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