Die Welterbestätten in Serbien

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Der in Südosteuropa gelegene Binnenstaat ist zugleich von der Lage im Zentrum der Balkanhalbinsel gekennzeichnet. Zwei Landschaftstypen verleihen dem Land ihr Bild. Deren Teilung erfolgt durch die Save-Donau-Linie. Dabei verläuft die Donau auf einer Länge von 588 Kilometer durch das Land. Neben der Donau stellen die Save und die Theiß die Flüsse dar, bei denen es sich um schiffbare Wasserwege handelt. Landschaftlich schöne Regionen sind an den Ufern der Flüsse zu finden. Ferner laden die Naturschutzgebiete und weitere landschaftliche Sehenswürdigkeiten zu einem Besuch ein. Dazu gehören zum einen fünf Nationalparks sowie 20 Naturparks. Außerdem befinden sich auf dem Landschaftsgebiet etwa 590 Naturschutzgebiete. Innerhalb des Landes befinden sich weitere Sehenswürdigkeiten von denen die UNESCO vier Stätten in die Welterbelisten aufnahm:

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Stadt Stari Ras und Kloster Sopocani – 1979

Kloster Studenica – 1986

Geht es um die Wiege vom Königreich von Serbien, so wird das Kloster Studnica als die Wiege angesehen. Wie die Bischofskirche vom Kloster Zica und dem Athos-Kloster Hilandar trägt das Kloster Studenica den Ehrentitel Lawra. Umgeben wird das Klostergelände von einer Ringmauer. Innerhalb dieses Geländes sind das sogenannte Refektorium (Speisesaal) sowie drei Kirchen erhalten geblieben.

Geht es um die Wiege vom Königreich von Serbien, so wird das Kloster Studenica als die Wiege angesehen. Wie die Bischofskirche vom Kloster Zica und dem Athos-Kloster Hilandar trägt das Kloster Stuidenica den Ehrentitel Lawra. Umgeben wird das Klostergelände von einer Ringmauer. Innerhalb dieses Geländes sind das sogenannte Refektorium (Speisesaal) sowie drei Kirchen erhalten geblieben. 

Mittelalterliche Denkmäler im Kosovo2004, 2006 erweitert

Unter dieser Welterbestätte sind vier Komplexe von Sakralbauten zu verstehen. Im Vordergrund steht dabei die serbisch-orthodoxe Kirche.  Mittlerweile wird diese Welterbestätte auf der Roten Liste des gefährdeten Welterbes geführt. Bezogen auf die Welterbekonvention handelt es sich beim Kosovo um keinen Vertragsstaat, sodass eine Führung unter Serbien erfolgt.

Galerius-Palast in Gamzigrad (Romuliana) – 2007

Im ostserbischen Timok-Tal ist Gamzigrad zu erreichen. Dort befindet sich die Ausgrabungsstätte Galerius-Palast, wo sich einst das antike Felix Romuliana befand. Zur erstmaligen Sichtung oder Entdeckung der Ruinen kam es im Jahr 1835. Aufgrund der Funde steht inzwischen fest, dass der Palast einst als Alterssitz genutzt wurde. Noch immer wird von einem der römischen Bauwerke gesprochen, dass sich durch einen sehr guten Erhaltungsustand auszeichnet. 

Stecci – mittelalterliche Grabsteine – 2016

Es handelt sich um Steine aus dem Mittelalter, von denen bisher mehr als 58.000 bekannt sind. Zu finden sind diese Steine in Regionen von Montenegro, Dalmatien, Serbien sowie Bosnien und Herzegowina. Bei 6.000 Exemplaren liegt eine Verzierung mit Flachreliefs vor. Einige dieser Steine zeichnen sich zusätzlich durch eine Inschrift aus. Zudem besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich auf einigen Steinen die Motive von Ritualen befinden. Beteiligt an dieser Welterbestätte sind neben Montenegro, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Serbien. 

Tipp zum sogenannten Hamburger Menü

Viele Menschen schauen sich Webseiten über das Smartphone an. Die Browser dort können nicht die vollständige Menüstruktur einer Webseite abbilden. Daher ist in immer mehr Internetseiten das sogenannte Hamburger Menü zu finden. Dabei handelt es sich um drei Linien, die ähnlich wie bei einem Hamburger übereinander liegen. Beim Klick auf diesen Menüpunkt wird der Zugang auf die Seitenstruktur (in diesem Fall mehr als 1250 veröffentlichte Seiten) ermöglicht.

Der Blick auf die Welterbestätten

http://deutsches-welterbe.de/die-unesco/welterbestaetten-in-167-laendern/

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